M. Frei News
Akira Tuning Racing - M. Frei - iXS Swiss Downhill Cup & Schweizermeisterschaft 2011

Die Strecke am Wiriehorn ist ziemlich unspektakulär, enthält dafür aber zwei lange Tretpassagen, welche so einiges von einem abverlangen.
Am Samstag standen auch schon die Qualifikation und der Schweizermeisterschaftslauf auf dem Programm.
Für die Quali nahm ich mir vor, die technischen Abschnitte im Renntempo zu fahren, aber in den Tretpassagen meine Energie noch etwas zu sparen für den darauffolgenden Schweizermeisterschaftslauf.
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Akira Tuning Racing - M. Frei - Weltcup Mont Sainte Anne ( Canada )

Die Strecke war nass, anspruchsvoll technisch wie auch physisch. Am Donnerstag hatten wir schon das erste Training auf der komplett durchweichten Strecke und ich musste wieder einmal merken, dass keine andere Strecke mit einer solchen Weltcupstrecke vergleichbar ist.
Qualifikation:
Nach eineinhalb Tagen Training fand dann die Quali statt. Die Strecke hatte schon ziemlich gelitten durch die ca. 200 Fahrer und die andauernde nässe.
Dies war bestimmt eines meiner körperlich anstrengendsten Downhillrennen welches ich überhaupt gefahren bin. Nach etwas mehr als 5 Minuten kam ich ins Ziel und Qualifizierte mich auf dem 58. Platz als zweitbester Schweizer für das Rennen.
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Akira Tuning Racing - M. Frei - iXS European Downhill Cup 2011 #2 in Todtnau/D

Nach meiner etwas verlängerten Winterpause, aufgrund eines gebrochenen Handgelenkes, konnte auch ich die Rennsaison 2011 einläuten.
Eine sehr schnelle aber überaus gute und anspruchsvolle Strecke erwartete mich in Todtnau. Die Trainings verliefen einwandfrei und das Wetter spielte auch das ganze Wochenende mit, trotz verschiedenen Sturmwarnungen.
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2010 End Of Season Foto Show

Vielen Dank an alle Rider und beteiligten Fotografen für die erfolgreiche Zusammenarbeit!
Vielen Dank an alle beteiligten Sponsoren!
Rider: Marcel Beer, Martin Frei, Christian Greub, Jan Jakubowitsch, Manuela Christen, Christophe Petit.
Fotos and Copyright by: Nicolas Petit, Manuel Sulzer, Stillmotion, IXS.
Martin Frei DH Schweizermeisterschaft 2010

Die Streckenführung unterschied sich kaum von deren, welche wir vor 2 Jahren schon einmal gefahren waren. Trotzdem gab es ebenfalls auch Veränderungen an der Strecke. So wurden ungefähr 5 neue und sehr massive Sprünge eingebaut, welche aufgrund Ihrer Grösse, Anfahrt und Landung noch zu hitzigen Diskussionen führte.
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Val di Sole DH WC

Ich hatte einen eher ruhigen Qualilauf. Ich qualifizierte mich als 68. für das Finale am Sonntag. Als ich am Abend mein Qualilauf noch etwas analysierte bemerkte ich, dass ich einige Abschnitte bedeutend langsamer angefahren bin als im Training. So machte ich mir zum Ziel, die Bremsen im Renn lauf bewusst offen zu lassen und damit einen höheren Grundspeed zu erreichen.
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Champéry DH WC Race

Am ersten trainingstag schien noch die Sonne und die Strecke war richtig gut zu fahren. Sie war enorm Steil und hatte zudem noch einige ziemlich grosse Sprünge, welche auch mit einem abenteuerlich hohen Speed angefahren wurden.
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Champéry DH WC Qualifying

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DH World Cup Fort William

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IXS European Cup Innerleithen

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DH World Cup Maribor

So machte ich mich mit Marcel Beer auf den Weg für einen 4 wöchigen Roadtrip durch halb Europa. Von Maribor sollte es dann weitergehen nach Winterberg(ixs-cup), Innerleithen(ixs-cup) und zuletzt bis Fort William in Schottland zum nächsten Weltcup.
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New Zealand Nationals Racing N°3

Auf dem Weg nach Wellington fing unser Auto plötzlich an zu brennen. Trotz allen Versuchen den Brand zu löschen, brannte das ganze Auto komplett aus. Schlussendlich konnten wir noch unsere Bikes retten und unsere Kleider, der ganze Rest verbrannte, alle Ersatzteile, Reifen und vieles mehr.
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New Zealand Nationals Racing N°2

Die Strecke in Rotorua war vor allem auf Speed ausgelegt. Die Strecke war enorm hart zu fahren und man musste aufgrund des enormen Speeds in jedem Lauf 100 Prozent bei der Sache sein. Obwohl solche Speed Strecken nicht zu meinen Favoriten zählen, hatte ich immer viel Spass im Training und konnte meinen Speed von Lauf zu Lauf steigern, was ich vor allem meinem neuen GT Fury und das Ideal abgestimmte Akira Fahrwerk verdanken kann.
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Martin Frei Racing in New Zealand

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