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<title>M. Frei Blog RSS Feed</title><link>http://www.akira-tuning.com/index.php</link><description>Martin Frei&#x27;s News Feed</description><dc:language>de-ch</dc:language><dc:creator>martinf@bluemail.ch</dc:creator><dc:rights>Copyright 2011 Petit Tuning</dc:rights><dc:date>2013-05-06T18:30:00+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Do., 17 Dez 2009 20:00:20 +0100</lastBuildDate><item><title>Rennbericht Nationals Levin NZ</title><dc:creator>martinf@bluemail.ch</dc:creator><category>Racing</category><dc:date>2013-05-06T18:30:00+02:00</dc:date><link>http://www.akira-tuning.com/freiblog.php#unique-entry-id-42</link><guid isPermaLink="true">http://www.akira-tuning.com/freiblog.php#unique-entry-id-42</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:11px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#9C9C9C;">Nach meinem etwas dummen Sturz am Rennen in Bluff war f&uuml;r mich Levin das n&auml;chste Rennen. <br />In der Zwischenzeit reiste ich durch Neuseeland und verbrachte enorm viel Zeit auf meinem Enduro Bike in der wundersch&ouml;nen Natur. Leider hatte ich ich fast keine Gelegenheit mein Downhillbike zu fahren. Hinzuzuf&uuml;gen ist, das ich so viel Spass hatte mit meinem anderen Bike das ich es auch nicht f&uuml;r schlimm empfand. <br /><br />Die Strecke in Levin war eine anspruchsvolle Downhillstrecke bespickt mit enorm schnellen Passagen, technischen Abschnitten, Tretpassagen und wirklich grossen Spr&uuml;ngen. Ein Trainingstag muss an den Neuseel&auml;ndischen Rennen reichen um all das zu &uuml;ben und m&ouml;glichst schnell zu fahren. So hatte ich am Ende des Trainingstages Acht L&auml;ufe gemacht.<br /><br /></span><span style="font:11px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#E0E0E0;">Renntag:</span><span style="font:11px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#9C9C9C;"><br />Eine Stunde Training vor dem Qualilauf, das heisst ein Trainingslauf bei so vielen Teilnehmern. <br /><br /></span><span style="font:11px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#E0E0E0;">Quali: </span><span style="font:11px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#9C9C9C;"><br />Ich konnte mein Tempo vom Training fahren, erwischte die meisten Passagen gut, aber f&uuml;hlte mich ziemlich schwach auf dem Bike. <br /><br /></span><span style="font:11px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#E0E0E0;">Rennen:</span><span style="font:11px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#9C9C9C;"><br />Wieder startete ich gut ins Rennen, teilweise hatte die Strecke stark gelitten von all den Fahrern welche vor mir gefahren sind. Ich versuchte etwas mehr zu Pedalieren und vorw&auml;rts zu pushen. Dies gelang mir auch, aber ich bemerkte bald wenn ich sicher ins Ziel kommen will, muss ich mich vor den grossen Spr&uuml;ngen besser regenerieren. <br />Ich fuhr im Rennen die genau gleiche Zeit wie in der Quali n&auml;mlich 3 min 12 sek. <br />Das bedeutete den 21. Platz.<br /><br />Zur&uuml;ckblickend kann ich sagen, das Rennen hat sehr viel Spass gemacht, ich war in meinen Rennl&auml;ufen eigentlich konstant aber einfach zu langsam. <br />Ich hatte keine Taktik f&uuml;r die Strecke damit ich schnell sein konnte z.b wusste ich im voraus nicht wo pedaliere ich wo erhole ich wo kann ich noch Zeit gutmachen. <br /><br />Sehr viele Punkte wo ich mich noch verbessern kann, troztdem bin ich nach jedem Rennen gl&uuml;cklich an welchem ich wenigstens das momentane Niveau fahren kann und fl&uuml;ssig ins Ziel komme.<br /><br /></span><img class="imageStyle" alt="img_1252" src="http://www.akira-tuning.com/freiblog_files/img_1252.jpg" width="239" height="358" /><img class="imageStyle" alt="img_1253" src="http://www.akira-tuning.com/freiblog_files/img_1253.jpg" width="239" height="358" /><img class="imageStyle" alt="img_1254" src="http://www.akira-tuning.com/freiblog_files/img_1254.jpg" width="239" height="358" />]]></content:encoded></item><item><title>Rennbericht Giant 2W Gravity Enduro NZ</title><dc:creator>martinf@bluemail.ch</dc:creator><category>Racing</category><dc:date>2013-05-06T18:30:04+02:00</dc:date><link>http://www.akira-tuning.com/freiblog.php#unique-entry-id-41</link><guid isPermaLink="true">http://www.akira-tuning.com/freiblog.php#unique-entry-id-41</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:11px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#9C9C9C;">Am vergangenen Wochenende bestritt ich zum ersten Mal &uuml;berhaupt ein Enduro Rennen, welches im neuseel&auml;ndischen Rotorua stattfand. <br /><br />Rotorua ist bekannt f&uuml;r seine sehr gut erschlossenen Mountainbikewege. Diese Trails, welche in meinen Augen zu den besten im Lande z&auml;hlen, waren auch der Grund weshalb ich mich f&uuml;r ein solches Rennen angemeldet habe. <br /><br />Das Rennen fand am Sonntag statt und beinhaltete 4 Special- Stages welche innerhalb von 5 Stunden absolviert werden mussten. <br /><br /></span><img class="imageStyle" alt="foto-2" src="http://www.akira-tuning.com/freiblog_files/foto-2.jpg" width="336" height="448" /><span style="font:11px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#9C9C9C;"><br /></span><span style="font:11px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#9C9C9C;">An solchen Enduro Rennen kennt man die Strecken nicht, man bekommt nur eine Karte und eine kurze Beschreibung dazu. <br /><br />Ich entschied mich zum Anfang eine relativ downhilllastige Strecke zu fahren, da ich mich dieses Format gew&ouml;hnt war.<br /><br />Anfangs &auml;rgerte ich mich schon &uuml;ber kleine Fahrfehler. Mir wurde aber schnell bewusst, das dies bei solchen Strecken, welche man nicht kennt, unvermeidbar ist. Nach ca 5 Minuten Fahrzeit hatte ich langsam aber sicher das Gef&uuml;hl, dass ich bald im Ziel sein m&uuml;sste. <br />Aber wie gesagt, es ist kein Downhillrennen. In diesem Fall bedeutete das noch ca 3 Minuten auf flachen verwurzelten Singeltrail bis ins ziel zu treten. <br />Ziemlich ersch&ouml;pft kam ich im Ziel an, hatte die downhilllastigste Stage absolviert und es warteten noch 3 weitere. <br /><br />Als n&auml;chste entschied ich mich f&uuml;r die l&auml;ngste auf der Karte. 20 Minuten Fahrzeit wurde angegeben. Ich musste etwas an meiner Taktik &auml;ndern, sonst verliere ich zuviel Zeit in den unteren Abschnitten. <br />Ich versuchte Schwung mitzunehmen wie im Downhill und in den den Tretpassagen wie ein Crosscountry Fahrer mit Druck im Sitzen zu treten. <br />Dies gelang mir sehr gut in Passagen welche klar definiert waren, aber es gab auch sehr viele in welchen ich nicht richtig wusste, soll ich Sprinten, Teleskop-Sattelst&uuml;tze ausfahren oder nicht.<br /><br />Noch zwei weitere Stages. <br />Eine davon war &uuml;berhaupt nicht mein Ding und ich hatte nicht allzuviel Spass. Passagen davon gingen &uuml;ber frisch gerodeten Wald mit undefinierbaren Wellen, welche man nicht &uuml;berspringen konnte. Zudem leichtes Gef&auml;lle aber zu wenig das man nicht mehr treten musste. <br /><br />Letzte Stage, war wieder ein sehr cooler Singeltrack am Anfang, sogar mit Spr&uuml;ngen. Letztes Drittel wieder harte Tretpassagen, Zeit ca. 10 Minuten.<br /><br />Sehr zu meiner &Uuml;berraschung belegte ich den 10. Platz von 124 Startenden ( Men 23-39 ) <br /><br />F&uuml;r mich war es ein erfolgreiches und aufregendes Rennen, was ich Zuhause sicherlich wieder einmal wiederholen werde. <br /><br /></span><img class="imageStyle" alt="foto-3" src="http://www.akira-tuning.com/freiblog_files/foto-3.jpg" width="480" height="640" />]]></content:encoded></item><item><title>Rennbericht Hunua Race Auckland NZ</title><dc:creator>martinf@bluemail.ch</dc:creator><category>Racing</category><dc:date>2012-12-17T19:21:18+01:00</dc:date><link>http://www.akira-tuning.com/freiblog_files/2012#unique-entry-id-40</link><guid isPermaLink="true">http://www.akira-tuning.com/freiblog_files/2012#unique-entry-id-40</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="IMG_0343" src="http://www.akira-tuning.com/freiblog_files/img_0343.jpg" width="175" height="260" /></div>Kaum richtig in Neuseeland angekommen, wurden wir von einem Local auf das Hunua Race in Auckland aufmerksam gemacht. <br />Da ich mich ohnehin in der Region Auckland aufhalte dachte ich mir das dies eine gute Gelegenheit w&auml;re etwas Downhill zu fahren. <br />Am Samstag fand das Rennen wie auch das Training statt. <br />In meinen 5 Trainingsl&auml;ufen hatte ich allerhand zu tun, unter anderem mein neues Bike wenigstens ein bisschen auf mich anzupassen. <br />W&auml;hrenddessen musste ich mir noch die Strecke einpr&auml;gen und ziemlich viel Mut zusammennehmen, dass ich auch alle Spr&uuml;nge ( darunter ein 15 Meter weiter Stepdown ) beherrschte.<br /><br />In den letzten  zwei Trainingsl&auml;ufen gelang es mir noch ein richtig gutes feeling f&uuml;r mein Bke zu entwickeln.<br /><br />Rennen:<br /><br />Die Strecke war technisch nicht sehr anspruchsvoll, daf&uuml;r aber enorm schnell und einige harte Tretpassagen.<br />Wir hatten zwei Rennl&auml;ufe wovon der schnellere gewertet wurde. <br />Im ersten Lauf hatte ich etwas M&uuml;he zu beginn der Strecke, da ich mich zu sehr von den Neuseel&auml;ndern habe inspirieren lassen und auch kein warm up machte! <br /><br />Im zweiten Rennlauf wurde nach dem Resultat des 1. Laufs gestartet. Man wusste aber bis zum Start nicht welchen Platz man belegt hatte. Sehr zu meinem erstaunen startete ich als zweitletzter ins Rennen. Diese Situation machte machte mich kurz vor dem Start doch noch etwas nerv&ouml;s. <br /><br />Gut aufgew&auml;rmt startete ich diesmal ins Rennen. Mit dem frisch erweckten Gedanken das ich Chancen auf den Sieg habe schienen mir die Tretpassagen auch nicht mehr so hart.<br />Mehrheitlich erwischte ich die technischen Passagen besser als zuvor.<br />Schlussendlich belegte ich den 2. Rang.<br /><br />Mit diesem Resultat bin ich nat&uuml;rlich mehr als zufrieden. <br />Vom fahrerischen her bin ich froh das ich wieder einmal die Zeit habe mich voll aufs Biken zu konzentrieren und ich mich dementsprechend weiterentwickeln kann.]]></content:encoded></item><item><title> DH Schweizermeisterschaft 2012</title><dc:creator>martinf@bluemail.ch</dc:creator><category>Racing</category><dc:date>2012-08-21T19:18:24+02:00</dc:date><link>http://www.akira-tuning.com/freiblog_files/2012#unique-entry-id-39</link><guid isPermaLink="true">http://www.akira-tuning.com/freiblog_files/2012#unique-entry-id-39</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="SM 12 martin Frei " src="http://www.akira-tuning.com/freiblog_files/bild-1.jpg" width="165" height="110" /></div>Zum 2. mal fanden am Berneroberl&auml;ndischen Wirihorn die Schweizermeisterschaften statt.<br /><br />Die Strecke geh&ouml;rt nicht zu meinen Favoriten da sie teilweise schon fast st&ouml;rend schmal ist und viel loses Ger&ouml;ll darauf liegt.<br />Schon im Vorfeld wusste ich,dass es die gr&ouml;sste Herausforderung ist, den Mix zwischen attackieren und fl&uuml;ssigem fahren zu finden, da die Strecke auch relativ flach ist.<br /><br />Quali:<br /><br />Da der Schwizermeisterschaftslauf auch noch am gleichen Abend auf dem Programm stand versuchte ich in der Quali bewusst Kr&auml;fte zu sparen. Ich fuhr teilweise etwas unrund aber im gossen und ganzen ziemlich sauber.
Dieses gute Gef&uuml;hl wurde auch mit dem 2.Platz best&auml;tigt.<br /><br />Rennen:<br /><br />Einige Stunden sp&auml;ter startete ich dann in meinen eigentlichen Schweizermeisterschaftslauf. Vor dem Lauf &uuml;berlegte ich mir nochmals gr&uuml;ndlich wo ich noch etwas Zeit gutmachen konnte, wo ich pedalieren werde und wo ich noch etwas mehr Schwung mitnehmen kann.<br />Ich war fokussiert und meine Rechnung schien perfekt aufzugehen, Passage f&uuml;r Passage fuhr ich mein Rennen wie zuvor durchgespielt. Kaum in einem Trainingslauf konnte ich die technischen Abschnitte so schnell und gleichzeitig auch kr&auml;ftesparend fahren. In den Tretst&uuml;cken gab ich alles und ich hatte richtig Spass beim fahren.<br />Nach dem Gegenanstieg auf der Teerstrasse liess ich den letzten Tritt bewusst aus und atmete nochmals tief durch bevor ich in den letzten Steilhang einbog. Auch diesen fuhr ich nahezu perfekt. Bis ich in der drittletzten Kurve kurz ca 20 cm von meiner Linie abkam und somit zu eckig in die Kurve einbog. Ich hatte keine Chance mehr zu reagieren und ging zu Boden. So schnell wie nur m&ouml;glich schnappte ich mein Bike wieder und fuhr ins Ziel. Dies bedeutete 5. Platz f&uuml;r mich an der SM.<br /><br />Ich war sprachlos und &auml;rgerte mich wie schon lange nicht mehr. Fragen tauchten auf in meinem Kopf wie warum oder h&auml;tte ich fr&uuml;her bremsen sollen oder war ich nicht mehr fokussiert?
Heute kann ich sagen nein es war nichts von dem. Wenn ich mich beginne zu fragen ob ich h&auml;tte bremsen sollen, dann m&uuml;sste ich in jeder Kurve bremsen. Fakt ist das wenn man sich gut f&uuml;hlt muss man in einem Rennlauf am Limit fahren von oben bis unten und da geh&ouml;ren &Uuml;berraschungen dazu. Nur dumm das ich eine so kurz vor dem Ziel erleben musste.<br /><br />Bei der Siegerehrung gratulierten mir etliche Leute und ausnahmslos jeder war der &Uuml;berzeugung das ich ohne Sturz gewonnen h&auml;tte...<br /><br /><img class="imageStyle" alt="m.frei sm 2012 front" src="http://www.akira-tuning.com/freiblog_files/bild-4.jpg" width="728" height="486" /><br />Foto: www.spitznagel.ch]]></content:encoded></item></channel>
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