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New Zealand Nationals Racing N°3
07.03.2010
Nach diesem Erlebnis, fand ich zum Glück eine Mitfahrgelegenheit nach Wellington ans Rennen.
Klar freute ich mich aufs Rennen, war aber trotzdem nicht immer 100 Prozent bei der Sache. Leider verpasste ich durch diesen Vorfall auch das erste Training.
Die Strecke in Wellington war nicht sehr spektakulär, dies änderte sich dann aber etwas als am Renntag sturmartige Windböen aufkamen. Damit wurde die Strecke zwar auch nicht besser, dafür aber umso gefährlicher, vor allem bei den Sprüngen. Teilweise verwies es und mich bis zu einem Meter zur Seite hinüber zu den Felswänden.
Rennen:
Das Rennen verlief ungefähr gleich wie die Trainingsläufe. Durch die Umstände versuchte ich gar nicht gross zu attackieren in den „ heiklen“ Passagen. Schlussendlich hatte ich zweimal die gleiche Zeit in Quali wie auch im Rennen, was Schlussendlich den 11. Rang bedeutete.
Zufrieden war ich trotzdem, zwar nicht besonders mit dem Resultat, sondern eher mit dem Lauf, welcher wieder sauber, sicher und flüssig war. Das bedeutet für mich, dass ich sehr gut darauf aufbauen und meinen Speed steigern kann.
Klar freute ich mich aufs Rennen, war aber trotzdem nicht immer 100 Prozent bei der Sache. Leider verpasste ich durch diesen Vorfall auch das erste Training.
Die Strecke in Wellington war nicht sehr spektakulär, dies änderte sich dann aber etwas als am Renntag sturmartige Windböen aufkamen. Damit wurde die Strecke zwar auch nicht besser, dafür aber umso gefährlicher, vor allem bei den Sprüngen. Teilweise verwies es und mich bis zu einem Meter zur Seite hinüber zu den Felswänden.
Rennen:
Das Rennen verlief ungefähr gleich wie die Trainingsläufe. Durch die Umstände versuchte ich gar nicht gross zu attackieren in den „ heiklen“ Passagen. Schlussendlich hatte ich zweimal die gleiche Zeit in Quali wie auch im Rennen, was Schlussendlich den 11. Rang bedeutete.
Zufrieden war ich trotzdem, zwar nicht besonders mit dem Resultat, sondern eher mit dem Lauf, welcher wieder sauber, sicher und flüssig war. Das bedeutet für mich, dass ich sehr gut darauf aufbauen und meinen Speed steigern kann.

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New Zealand Nationals Racing N°2
07.03.2010
Rennen:
Nach zwei Trainingsläufen am Morgen machte ich mich auf den Weg zur Quali. Die Strecke machte mir so viel Spass, dass ich schon fast vergass dass ich in einem Rennen bin. Flüssig fuhr ich von oben bis unten ohne Unsicherheiten.
Nach einem so soliden Lauf, wollte ich im Rennen natürlich wieder vorne mitmischen.
Dies wäre mir auch gelungen, aber leider Stürzte ich in einer Kurve nach einer Tretpassage. Der Sturz war nicht gravierend, eher der Ort. Die Strecke war für die nächsten 30 Sekunden nur flach und ich verlor all meinen Speed und natürlich auch einen guten Rang.

Nach zwei Trainingsläufen am Morgen machte ich mich auf den Weg zur Quali. Die Strecke machte mir so viel Spass, dass ich schon fast vergass dass ich in einem Rennen bin. Flüssig fuhr ich von oben bis unten ohne Unsicherheiten.
Nach einem so soliden Lauf, wollte ich im Rennen natürlich wieder vorne mitmischen.
Dies wäre mir auch gelungen, aber leider Stürzte ich in einer Kurve nach einer Tretpassage. Der Sturz war nicht gravierend, eher der Ort. Die Strecke war für die nächsten 30 Sekunden nur flach und ich verlor all meinen Speed und natürlich auch einen guten Rang.

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New Zealand Nationals Racing N°1
14.02.2010
Nachdem ich mich etwas eingelebt hatte, fuhr ich dann auch schon mein erstes Rennen in Rotorua. Enorm sicher fühlte ich mich auf dem schnellen und Ausgeschlagenen Track mit meinem neuen GT FURY. Dennoch bemerkte ich schon im Training, dass ich noch nicht genügend schnell bin für eine gute Platzierung. Dies bestätigte dann auch das Rennergebnis mit dem 13. Platz.
Am vergangenen Wochenende war dann schon das nächste Rennen in Tauranga angesagt. Eine sehr technische Strecke erwartete uns in Tauranga. Da diese Strecke ganz neu war, veränderte sie sich von Lauf zu Lauf und wurde immer schwieriger. Durch die enorme Dürre im Wald, zerfiel fast jeder Anlieger und es entstand eine richtig gute Downhillstrecke in kürzester Zeit.
Quali:
Da die Strecke Physisch enorm viel abverlangte, schaltete ich für die Quali einen Gang zurück, da ich aber noch einen gröberen Fehler machte, reichte es gerade mal für den 11. Zwischenrang.
Rennen:
Nach der Quali wusste ich genau, wenn ich ohne gröbere Fehler durchfahre und dazu noch alles gebe in den Tretpassagen kann ich wirklich schnell sein an diesem Rennen.
Mit vollem Elan startete ich ins Rennen. Ich fühlte mich richtig fit und konnte dies in den Tretpassagen wie auch im technischen Bereich umsetzten. Ich fuhr von oben bis unten flüssig in einem Zug durch. Im Ziel angekommen konnte ich dann auch die Neue Bestzeit verzeichnen. Schlussendlich reichte meine Zeit für den 3. Rang.
Mit diesem Rang konnte ich überaus zufrieden sein, angesichts der Konkurrenz mit Namen wie Luke Strobel, Nathan Rankin, Cameron Cole, welche sich zu den Top Fahrern der Welt zählen lassen.


Quali:
Da die Strecke Physisch enorm viel abverlangte, schaltete ich für die Quali einen Gang zurück, da ich aber noch einen gröberen Fehler machte, reichte es gerade mal für den 11. Zwischenrang.
Rennen:
Nach der Quali wusste ich genau, wenn ich ohne gröbere Fehler durchfahre und dazu noch alles gebe in den Tretpassagen kann ich wirklich schnell sein an diesem Rennen.
Mit vollem Elan startete ich ins Rennen. Ich fühlte mich richtig fit und konnte dies in den Tretpassagen wie auch im technischen Bereich umsetzten. Ich fuhr von oben bis unten flüssig in einem Zug durch. Im Ziel angekommen konnte ich dann auch die Neue Bestzeit verzeichnen. Schlussendlich reichte meine Zeit für den 3. Rang.
Mit diesem Rang konnte ich überaus zufrieden sein, angesichts der Konkurrenz mit Namen wie Luke Strobel, Nathan Rankin, Cameron Cole, welche sich zu den Top Fahrern der Welt zählen lassen.

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