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Rennbericht Giant 2W Gravity Enduro NZ

Am vergangenen Wochenende bestritt ich zum ersten Mal überhaupt ein Enduro Rennen, welches im neuseeländischen Rotorua stattfand.

Rotorua ist bekannt für seine sehr gut erschlossenen Mountainbikewege. Diese Trails, welche in meinen Augen zu den besten im Lande zählen, waren auch der Grund weshalb ich mich für ein solches Rennen angemeldet habe.

Das Rennen fand am Sonntag statt und beinhaltete 4 Special- Stages welche innerhalb von 5 Stunden absolviert werden mussten.

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An solchen Enduro Rennen kennt man die Strecken nicht, man bekommt nur eine Karte und eine kurze Beschreibung dazu.

Ich entschied mich zum Anfang eine relativ downhilllastige Strecke zu fahren, da ich mich dieses Format gewöhnt war.

Anfangs ärgerte ich mich schon über kleine Fahrfehler. Mir wurde aber schnell bewusst, das dies bei solchen Strecken, welche man nicht kennt, unvermeidbar ist. Nach ca 5 Minuten Fahrzeit hatte ich langsam aber sicher das Gefühl, dass ich bald im Ziel sein müsste.
Aber wie gesagt, es ist kein Downhillrennen. In diesem Fall bedeutete das noch ca 3 Minuten auf flachen verwurzelten Singeltrail bis ins ziel zu treten.
Ziemlich erschöpft kam ich im Ziel an, hatte die downhilllastigste Stage absolviert und es warteten noch 3 weitere.

Als nächste entschied ich mich für die längste auf der Karte. 20 Minuten Fahrzeit wurde angegeben. Ich musste etwas an meiner Taktik ändern, sonst verliere ich zuviel Zeit in den unteren Abschnitten.
Ich versuchte Schwung mitzunehmen wie im Downhill und in den den Tretpassagen wie ein Crosscountry Fahrer mit Druck im Sitzen zu treten.
Dies gelang mir sehr gut in Passagen welche klar definiert waren, aber es gab auch sehr viele in welchen ich nicht richtig wusste, soll ich Sprinten, Teleskop-Sattelstütze ausfahren oder nicht.

Noch zwei weitere Stages.
Eine davon war überhaupt nicht mein Ding und ich hatte nicht allzuviel Spass. Passagen davon gingen über frisch gerodeten Wald mit undefinierbaren Wellen, welche man nicht überspringen konnte. Zudem leichtes Gefälle aber zu wenig das man nicht mehr treten musste.

Letzte Stage, war wieder ein sehr cooler Singeltrack am Anfang, sogar mit Sprüngen. Letztes Drittel wieder harte Tretpassagen, Zeit ca. 10 Minuten.

Sehr zu meiner Überraschung belegte ich den 10. Platz von 124 Startenden ( Men 23-39 )

Für mich war es ein erfolgreiches und aufregendes Rennen, was ich Zuhause sicherlich wieder einmal wiederholen werde.

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Rennbericht Nationals Levin NZ

Nach meinem etwas dummen Sturz am Rennen in Bluff war für mich Levin das nächste Rennen.
In der Zwischenzeit reiste ich durch Neuseeland und verbrachte enorm viel Zeit auf meinem Enduro Bike in der wunderschönen Natur. Leider hatte ich ich fast keine Gelegenheit mein Downhillbike zu fahren. Hinzuzufügen ist, das ich so viel Spass hatte mit meinem anderen Bike das ich es auch nicht für schlimm empfand.

Die Strecke in Levin war eine anspruchsvolle Downhillstrecke bespickt mit enorm schnellen Passagen, technischen Abschnitten, Tretpassagen und wirklich grossen Sprüngen. Ein Trainingstag muss an den Neuseeländischen Rennen reichen um all das zu üben und möglichst schnell zu fahren. So hatte ich am Ende des Trainingstages Acht Läufe gemacht.

Renntag:
Eine Stunde Training vor dem Qualilauf, das heisst ein Trainingslauf bei so vielen Teilnehmern.

Quali:
Ich konnte mein Tempo vom Training fahren, erwischte die meisten Passagen gut, aber fühlte mich ziemlich schwach auf dem Bike.

Rennen:
Wieder startete ich gut ins Rennen, teilweise hatte die Strecke stark gelitten von all den Fahrern welche vor mir gefahren sind. Ich versuchte etwas mehr zu Pedalieren und vorwärts zu pushen. Dies gelang mir auch, aber ich bemerkte bald wenn ich sicher ins Ziel kommen will, muss ich mich vor den grossen Sprüngen besser regenerieren.
Ich fuhr im Rennen die genau gleiche Zeit wie in der Quali nämlich 3 min 12 sek.
Das bedeutete den 21. Platz.

Zurückblickend kann ich sagen, das Rennen hat sehr viel Spass gemacht, ich war in meinen Rennläufen eigentlich konstant aber einfach zu langsam.
Ich hatte keine Taktik für die Strecke damit ich schnell sein konnte z.b wusste ich im voraus nicht wo pedaliere ich wo erhole ich wo kann ich noch Zeit gutmachen.

Sehr viele Punkte wo ich mich noch verbessern kann, troztdem bin ich nach jedem Rennen glücklich an welchem ich wenigstens das momentane Niveau fahren kann und flüssig ins Ziel komme.

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Rennbericht Hunua Race Auckland NZ

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Kaum richtig in Neuseeland angekommen, wurden wir von einem Local auf das Hunua Race in Auckland aufmerksam gemacht.
Da ich mich ohnehin in der Region Auckland aufhalte dachte ich mir das dies eine gute Gelegenheit wäre etwas Downhill zu fahren.
Am Samstag fand das Rennen wie auch das Training statt.
In meinen 5 Trainingsläufen hatte ich allerhand zu tun, unter anderem mein neues Bike wenigstens ein bisschen auf mich anzupassen.
Währenddessen musste ich mir noch die Strecke einprägen und ziemlich viel Mut zusammennehmen, dass ich auch alle Sprünge ( darunter ein 15 Meter weiter Stepdown ) beherrschte.

In den letzten zwei Trainingsläufen gelang es mir noch ein richtig gutes feeling für mein Bke zu entwickeln.

Rennen:

Die Strecke war technisch nicht sehr anspruchsvoll, dafür aber enorm schnell und einige harte Tretpassagen.
Wir hatten zwei Rennläufe wovon der schnellere gewertet wurde.
Im ersten Lauf hatte ich etwas Mühe zu beginn der Strecke, da ich mich zu sehr von den Neuseeländern habe inspirieren lassen und auch kein warm up machte!

Im zweiten Rennlauf wurde nach dem Resultat des 1. Laufs gestartet. Man wusste aber bis zum Start nicht welchen Platz man belegt hatte. Sehr zu meinem erstaunen startete ich als zweitletzter ins Rennen. Diese Situation machte machte mich kurz vor dem Start doch noch etwas nervös.

Gut aufgewärmt startete ich diesmal ins Rennen. Mit dem frisch erweckten Gedanken das ich Chancen auf den Sieg habe schienen mir die Tretpassagen auch nicht mehr so hart.
Mehrheitlich erwischte ich die technischen Passagen besser als zuvor.
Schlussendlich belegte ich den 2. Rang.

Mit diesem Resultat bin ich natürlich mehr als zufrieden.
Vom fahrerischen her bin ich froh das ich wieder einmal die Zeit habe mich voll aufs Biken zu konzentrieren und ich mich dementsprechend weiterentwickeln kann.

DH Schweizermeisterschaft 2012

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Zum 2. mal fanden am Berneroberländischen Wirihorn die Schweizermeisterschaften statt.

Die Strecke gehört nicht zu meinen Favoriten da sie teilweise schon fast störend schmal ist und viel loses Geröll darauf liegt.
Schon im Vorfeld wusste ich,dass es die grösste Herausforderung ist, den Mix zwischen attackieren und flüssigem fahren zu finden, da die Strecke auch relativ flach ist.

Quali:

Da der Schwizermeisterschaftslauf auch noch am gleichen Abend auf dem Programm stand versuchte ich in der Quali bewusst Kräfte zu sparen. Ich fuhr teilweise etwas unrund aber im gossen und ganzen ziemlich sauber. Dieses gute Gefühl wurde auch mit dem 2.Platz bestätigt.

Rennen:

Einige Stunden später startete ich dann in meinen eigentlichen Schweizermeisterschaftslauf. Vor dem Lauf überlegte ich mir nochmals gründlich wo ich noch etwas Zeit gutmachen konnte, wo ich pedalieren werde und wo ich noch etwas mehr Schwung mitnehmen kann.
Ich war fokussiert und meine Rechnung schien perfekt aufzugehen, Passage für Passage fuhr ich mein Rennen wie zuvor durchgespielt. Kaum in einem Trainingslauf konnte ich die technischen Abschnitte so schnell und gleichzeitig auch kräftesparend fahren. In den Tretstücken gab ich alles und ich hatte richtig Spass beim fahren.
Nach dem Gegenanstieg auf der Teerstrasse liess ich den letzten Tritt bewusst aus und atmete nochmals tief durch bevor ich in den letzten Steilhang einbog. Auch diesen fuhr ich nahezu perfekt. Bis ich in der drittletzten Kurve kurz ca 20 cm von meiner Linie abkam und somit zu eckig in die Kurve einbog. Ich hatte keine Chance mehr zu reagieren und ging zu Boden. So schnell wie nur möglich schnappte ich mein Bike wieder und fuhr ins Ziel. Dies bedeutete 5. Platz für mich an der SM.

Ich war sprachlos und ärgerte mich wie schon lange nicht mehr. Fragen tauchten auf in meinem Kopf wie warum oder hätte ich früher bremsen sollen oder war ich nicht mehr fokussiert? Heute kann ich sagen nein es war nichts von dem. Wenn ich mich beginne zu fragen ob ich hätte bremsen sollen, dann müsste ich in jeder Kurve bremsen. Fakt ist das wenn man sich gut fühlt muss man in einem Rennlauf am Limit fahren von oben bis unten und da gehören Überraschungen dazu. Nur dumm das ich eine so kurz vor dem Ziel erleben musste.

Bei der Siegerehrung gratulierten mir etliche Leute und ausnahmslos jeder war der Überzeugung das ich ohne Sturz gewonnen hätte...

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Foto: www.spitznagel.ch

IXS German DH Cup Bad Wildbad

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Letztes Wochenende fand im deutschen Bad Wildbad ein weiterer Lauf des German Downhillcups statt. Da ich dieses Jahr aus beruflichen Gründen die eher etwas näher gelegenen Rennen fahren kann und ich die Strecke in Bad Wildbad richtig cool finde beschloss ich wieder einmal ein Germancup zu fahren..

Quali:
In der Nacht auf Samstag regnete es nochmals kräftig und die mit Steinen bespickte Strecke wurde richtig schwierig zum fahren. Hiermit muss man noch erwähnen dass ich am Freitag in meinem dritten Trainingslauf mit meinem Bike so hart auf einem Stein aufsetzte, dass mir bei der Tretlageraufhängung meines GT Furys ein teil davon gebrochen und verbogen war, so dass das Tretlager um 2 cm nach oben und mindestens soviel nach hinten verschoben war.
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Leider hatte ich dieses Teil nicht als Ersatz dabei und musste das ganze Wochenende so fahren und beobachten das es nicht noch komplett reisst.
Die Quali verlief soweit reibungslos und ich belegte den 12. Platz.

Rennen:
Am Sonntag trocknete die Strecke komplett ab und ich beschloss mein Akira Fahrwerk noch etwas straffer einzustellen damit ich noch etwas schneller und noch mehr am Limit fahren konnte.
Ich hatte einen wirklich guten Rennlauf. Ich fuhr die meisten Sektionen so wie ich wollte. Nur erwischte ich mich selbst einige Male wie ich an Orten bremste wo es nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Zudem kamen noch einige Tretpassagen, welche auch nicht gerade zu meinen absoluten Stärken zählen.

Alles in allem belegte ich den 9. Platz womit ich ziemlich zufrieden war.
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Weltmeisterschaften Champery

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Am vergangenen Wochenende fanden im Walliser Champery die Weltmeisterschaften statt. Durch meine guten Resultate dieser Saison, war ich auch einer der glücklichen 5 Schweizer Elite Athleten welcher zu diesem Grossevent aufgeboten wurde.
Mit dem Track walk am Montag begann das Training schon aussergewöhnlich früh.
Der Streckenverlauf hatte sich kaum verändert. Dies erachtete ich als Vorteil für mich angesichts meines überaus guten Resultats des Weltcuprennens im vergangenen Jahr.
In der Nacht zum dritten Trainingstag regnete es ein wenig. Dieser Regen vermochte die Strecke aber nicht aufzuweichen und es bildete sich auf der Strecke ein „Schmierseifenfilm“ auf hartem Untergrund. In einer enorm technischen Passage rutschte ich ins Fangnetz und überdehnte meine linke Schulter genau wie an meinem ersten Rennen in Todtnau.
Nach einem Tag Trainingspause hatte ich immer noch starke Schmerzen an der Schulter und somit beschloss ich den Qualilauf nicht zu fahren.

Rennen:
Nur leicht hatte sich meine Schulter gebessert, aber dafür hat sich das Wetter stark verschlechtert.
Ich wusste falls ich das Rennen irgendwie fahren wollte, musst ich mindestens eine Trainingsfahrt vor dem Renn lauf machen. Dank Hilfe der von der Nati zur Verfügung gestellten Physiotherapeuten konnte ich mit Schmerztabletten und einem ordentlichen Tape an der Schulter doch noch ein Training und das Rennen bestreiten.
Die Bedingungen für das Rennen auf der steilsten Downhillstrecke der Welt waren enorm. Ich startete in den Renn Lauf in strömendem Regen ohne auch nur einmal unter solchen Bedingungen gefahren zu sein. Mittels solcher Umstände spielt der Glückfaktor auch in unserem Sport eine grosse Rolle.
Ich machte einige grosse Fehler im Mittelstück welche mich zu viel Zeit kosteten für eine gute Zeit. Zudem stürzte ich noch im unteren Streckenteil wodurch ich eine gute Platzierung komplett vergeben hatte. Schlussendlich belegte ich den 57. Platz.
Diese Heimweltmeisterschaft war ein unglaublich spannendes und schönes Erlebnis für mich. Es freute mich zu sehen wie viele Leute an unserem Sport und auch speziell an uns Schweizer Fahrer Freude haben, uns bewundern, schauen und fragen welches Material wir fahren auch wenn wir eine Randsportart sind.

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Schweizermeisterschaft & Swisscup Wiriehorn

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Am vergangenen Wochenende fanden die Schweizermeisterschaften im Mountainbike Downhill im berneroberländischen Wiriehorn statt.
Die Strecke am Wiriehorn ist ziemlich unspektakulär, enthält dafür aber zwei lange Tretpassagen, welche so einiges von einem abverlangen.
Am Samstag standen auch schon die Qualifikation und der Schweizermeisterschaftslauf auf dem Programm.
Für die Quali nahm ich mir vor, die technischen Abschnitte im Renntempo zu fahren, aber in den Tretpassagen meine Energie noch etwas zu sparen für den darauffolgenden Schweizermeisterschaftslauf. Einmal mehr gelang mir dies auch ohne grosse Missgeschicke. Mit diesem Lauf sicherte ich mir den 3. Qualifikationsplatz fürs Rennen. Jedoch blieb mir keine Zeit diesen Erfolg gross zu geniessen, da ich mich schon bald wieder an den Start begeben musste für den eigentlichen Renn lauf.
Voller Vorfreude startete ich aus dem Starthaus Richtung Ziel. Nach einigen wenigen Kurven bemerkte ich wieder, ohne auch nur darüber nachzudenken wie genial mein GT Fury und das top aktuelle Akira Fahrwerk harmonierten. Diese Erkenntnis beflügelte mich umso mehr auf meinem Lauf ins Ziel. Auch die kleinen Fehler welche ich machte, konnte ich schnell vergessen und mich auf den Lauf konzentrieren.
Dieser Lauf brachte mich auf den etwas undankbaren 4. Platz. Undankbar vor allem wenn man bedenkt, dass mir nur 5 Hundertstel einer Sekunde aufs Podest gefehlt hatten.

Swisscup:

Am Sonntag fand noch der IXS Swiss Cup statt. Leider wurde dieser aber abgesagt, da das Wetter komplett umgeschlagen hatte. Das Problem war nicht der Regen sondern der Nebel, welche eine Bergung im Falle eines Unfalls verunmöglichte.
Daher wurde der Qualilauf vom Samstag als Ergebnis gewertet. Auch da belegte ich den 4. Platz, da mir noch ein Australier, welcher in der SM-Quali nicht gewertet wurde, den 3. Platz wegschnappte.

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Weltcup Mont Sainte Anne ( Canada )

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Am vergangenen Wochenende machte der Mountainbike Weltcup Halt in Mont Saint Anne.
Die Strecke war nass, anspruchsvoll technisch wie auch physisch. Am Donnerstag hatten wir schon das erste Training auf der komplett durchweichten Strecke und ich musste wieder einmal merken, dass keine andere Strecke mit einer solchen Weltcupstrecke vergleichbar ist.

Qualifikation:
Nach eineinhalb Tagen Training fand dann die Quali statt. Die Strecke hatte schon ziemlich gelitten durch die ca. 200 Fahrer und die andauernde nässe.
Dies war bestimmt eines meiner körperlich anstrengendsten Downhillrennen welches ich überhaupt gefahren bin. Nach etwas mehr als 5 Minuten kam ich ins Ziel und Qualifizierte mich auf dem 58. Platz als zweitbester Schweizer für das Rennen.

Rennen:

Am Samstag hatten wir nochmals Training, da die Crosscountry Rennen stattfanden.
Das Wetter hatte sich über Nacht schlagartig gebessert und so konnten wir am Sonntag das Rennen im trockenen fahren.
Die Strecke hatte bis auf einige Waldstücke abgetrocknet und wurde dadurch auch enorm schnell.
Um 14.22 startete ich in meinen Renn lauf. Das Ziel war klar; locker und kräftesparend zu fahren, damit man auch die ganze Strecke, vor allem die technischen Abschnitte mit einem hohen Grundspeed bis ins Ziel durchgefahren kann.
In einer flachen Kurve unter dem Lift rutschte mir dann aber plötzlich das Vorderrad weg. Da auf diese Kurve gleich ein Sprung folgte konnte ich mich nicht mehr retten und ging somit unfreiwillig zu Boden. Als ich mein Bike wieder nehmen wollte um meinen Lauf fort zu setzten merkte ich bald dass dies nicht klappen würde, da mein Vorderrad komplett verbogen war. So musste ich den Rest der Strecke leider zu fuss zurücklegen.
Klar war es schade dass ich das Rennen nicht wunschgemäss beenden konnte, aber zurückblickend muss ich sagen dass das Rennen trotzdem mehr oder weniger erfolgreich war. Durch die gute Qualifikation und auch wie gut ich mit allen Umständen zurechtkam konnte ich doch eine Verbesserung meiner Leistungen feststellen.

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iXS European Downhill Cup 2011 #2 in Todtnau/D

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Nach meiner etwas verlängerten Winterpause, aufgrund eines gebrochenen Handgelenkes, konnte auch ich die Rennsaison 2011 einläuten.

Eine sehr schnelle aber überaus gute und anspruchsvolle Strecke erwartete mich in Todtnau. Die Trainings verliefen einwandfrei und das Wetter spielte auch das ganze Wochenende mit, trotz verschiedenen Sturmwarnungen.

Qualifikation:
Schliesslich startete ich am Samstagabend zu meinem ersten Qualifikationslauf dieser Saison. Es machte mich richtig glücklich, mich endlich wieder in einem Rennen zu befinden, mich mit der Konkurrenz zu messen und zu sehen wie sich das Wintertraining ausbezahlt hat.
Durch meine lange Verletzungspause veränderte sich auch mein Fahrstil ein wenig, da ich bis zum Rennen nur sehr wenig auf dem Downhill-Bike war. Durch das viele Training auf dem Crosscountry- Bike suche ich jetzt vermehrt ruhigere Linien, was auch einen ruhigeren Fahrstil mit sich bringt.
Dies konnte ich auch sehr gut in meine Qualifikation einbauen. Ich hatte einen fast fehlerfreien Lauf welchen mich zu meinem Erstaunen auf den 4. Platz beförderte. Hiermit war ich gleich bester Schweizer in meinem ersten Qualilauf dieser Saison.

Rennen:
Mit dem Ziel noch einige bessere Linien zu finden, machte ich mich am Sonntagmorgen auf ins Training. Teilweise gelang mir dies auch und ich machte mich einem guten Gefühl und sehr viel Vorfreude an den Start.
Das Wetter war immer noch schön geblieben und ich konnte es kaum erwarten, mich wieder in einem Rennen wiederzufinden. Voll konzentriert sprintete ich aus dem Starthaus Richtung Ziel. Dies gelang mir in diesem Lauf so gut wie kaum in einem Trainingslauf zuvor. Ich machte keinerlei Fehler in allen technischen Passagen.
Im letzten Streckenviertel erwartete mich dann aber eine böse Überraschung. Und zwar fuhr ich in einen Anlieger ohne jegliche Schlaglöcher oder Steine. Diese wurde aber mit einem enormen Tempo angefahren. Mitte bis Ende Anlieger vermochte mein Hinterreifen dem Druck nicht mehr standhalten und legte sich bis zur Seitenwand auf den Boden. Als dieser wieder zu greifen begann und ich mich immer noch in Schräglage befand, katapultiere mich diese Wucht direkt über den Lenker.
Glücklicherweise konnte ich meinen Rennlauf trotzdem noch ohne Verletzung beenden, konnte aber mit diesem Abflug gerade noch den 50. Platz von 130 Startenden belegen.
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DH Schweizermeisterschaft 2010

Rennen:
Am Sonntag schien die Sonne fast ununterbrochen. Die Strecke trocknete ab und die Schlaglöcher wurden immer grösser, dies störte mich aber herzlich wenig, da mein GT Fury und das optimal abgestimmte Akira Fahrwerk perfekt arbeitete.
Ich hatte einen sehr geglückten Start ins Rennen, ich fuhr locker und flüssig durch alle Passagen und Sprünge. Einmal auf einer flachen Steinigen Passage versuchte ich noch einmal zu pedalieren, setzte aber mit der Kurbel auf einem Stein auf. Daraufhin verwies es mich seitlich an die Böschung und ich kam kurz zum Sillstand. Ich setzte meinen Lauf einfach fort und gab mein Bestes. Ich fuhr enorm sicher, locker und so richtig schnell.
Ich kam auf die letzen Wiesenkurven im Zielhang. Eine Kurve vom Zielbogen entfernt hatte sich eine staubige Linkskurve durch all die Fahrer so sehr nach aussen verschoben, dass man sie innen hätte fahren sollen. Leider kam ich von aussen, es trieb mich langsam nach aussen bis zur Absperrung. Daraufhin musste ich stoppen mein Bike nochmals 3-4 Meter hochschieben und nochmals antreten für die leicht aufsteigende Zieleinfahrt. ( Zeitverlust 5- 10 Sekunden)
Das war er nun mein Lauf für den 4. Platz an der Schweizermeisterschaft. Sehr ärgerlich war der letzte Fehler, vor allem wenn man die Rangliste betrachtet und sieht, dass mir für beispielsweise den 3. Platz eine Sekunde oder der 2. Platz drei Sekunden gefehlt hatten.

m. Frei Rang 4, Foto: IXS
Schweizermeisterschaften 2010, Zermatt/VS


Downhill
Resultat Herren (17 Klassierte):

1. Nick Beer, Scott 11, in 5:08.405min
2. Dominik Gspan, ewz MTB Team loop, + 6.804
3. Ludovic May, Cross Road Martigny, + 9.411
4. Martin Frei, GT-iXS Sports Division, + 9.705
5. Thomas Jeandin, Lapierre Swiss-Tech Bike GE, + 15.828

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Val di Sole DH WC

Rennen
Das Rennen fand erst am Sonntag statt. Ich machte vor dem Rennen nochmals 2 Trainingsläufe, in welchen ich auch bewusst versuchte schneller zu fahren.
Um 14.12 Uhr startete ich ins Rennen. Mein Ziel war klar und ich startete höchst konzentriert ins Rennen. Alles verlief nach Plan. Ich meisterte den obersten und zugleich auch schwierigsten Teil der Strecke ohne grosse Fehler zu machen. Ich konnte meinen guten Speed vom Training auch im Rennen umsetzen, bis zu einem gewissen Punkt. Ich kam in einer ziemlich steilen Stelle über einen Steindrop mit sehr staubiger Landung, in welcher es mir das Vorderrad auf einem darunterliegenden Gegenstand kurz verwies. Ich versuchte mich zu retten, hatte mit dem hohen Speed aber keine Chance mehr und krachte mit voller Wucht in den nächsten Baum. Nach dem harten aufprall konnte ich meinen Lauf nicht mehr richtig fortsetzen und rollte die restliche Strecke nur noch hinunter. Schlussendlich belegte ich den 74. Rang.
Ich hatte einige härtere Prellungen und Stauchungen. Aber am schlimmsten erwischte es mein rechtes Handgelenk, welches so hart gestaucht ist, dass ich nächstes Wochenende nicht an die Europameisterschaft gehen kann, obwohl ich mich dafür qualifiziert hätte.

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Champéry DH WC Race

Qualifikation:
Foto: N. Petit
Die Quali war am nächsten Tag und das Wetter hatte sich komplett gewendet. Es regnete die ganze Nacht und auch fast den ganzen Tag. Im Training vor der Quali, kam man kaum zum fahren, weil so viele Fahrer die noch anspruchsvoller werdende Strecke kaum mehr fahren konnten.
Auch während meinem Qualilauf regnete es die ganze Zeit. Trotz den widrigen Umständen hatte ich enorm viel Spass in meinem Lauf. Teilweise war ich selbst überrascht wie locker ich all die Fahrfehler wegsteckte und mich einfach aufs weiterfahren konzentrierte. Ich qualifizierte mich als 38. Für das Rennen.

Rennen:
Am nächsten Tag regnete es kaum mehr, aber die Strecke vermochte auch nicht abzutrocknen. Es wurde dadurch auch nicht einfacher. Es bildeten sich enorme Rillen, Bremslöcher und glatte Wurzeln kamen zum Vorschein.
Ich versuchte wieder so locker wie möglich in das Rennen zu starten. Ich merkte schon nach wenigen Metern Fahrzeit, dass die Strecke noch ziemlich gelitten hatte, seit meinem letzten Trainingslauf. Wieder konnte ich einen ziemlich guten Speed von oben bis unten durchziehen. Leider verklemmte mir vor den letzten Sprüngen etwas zwischen Vorderrad und der Gabelbrücke, sodass ich fast keinen Speed mehr hatte und die Sprünge nicht nehmen konnte.
Schlussendlich belegte ich den 47. Platz. Dies bedeutete zugleich dass ich zweitbester Schweizer war an diesem Rennen. Hiermit habe ich auch mein bestes Weltcupergebnis überhaupt erzielt.

Foto: N. Petit
Foto: N. Petit

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DH World Cup Fort William UK

Die Enttäuschung war riesig, unter anderem auch, weil ich im vergangenen Jahr, fast an der gleichen Stelle die Kette in der Kettenführung verklemmte. Ich entschloss mich meinen Lauf so gut wie möglich mit dem platten Reifen fortzusetzen. Mit der Unterstützung des Publikums gelang mir dies auch ziemlich gut, bis im letzten Drittel der Strecke. Leider hielt meine Felge diese enorme und natürlich auch ungewöhnliche Belastung nicht mehr aus und zerbrach in mehrere Teile.

So konnte ich die Quali nicht einmal zu Ende fahren und an eine Qualifikation fürs eigentliche Rennen war unmöglich.

IXS European Cup Innerleithen

Am Renntag war das Wetter dann ziemlich durchzogen. Die Strecke veränderte sich dadurch aber nur wenig, da der Wald enorm dicht war. Sehr zu meiner Freude konnte ich feststellen, dass ich die „alte“ Unbeschwertheit auch wieder einmal im Rennen vorfand, welche ich aus meinen Rennen in Neuseeland eigentlich so gut kannte, aber beim Saisonstart zu Hause etwas vermisste.
Trotz dieses guten Gefühls, schlich sich am Ende der Stecke noch ein groben Fahrfehler ein. Bei einem sehr technischen Sprung, welcher ich im Training nie sauber geschafft hatte, sprang ich im Renn lauf perfekt in die Landung. Dadurch hatte ich für die unmittelbar folgende Kurve so viel Schwung, dass ich diese auf den rutschigen Wurzeln nicht mehr fahren konnte. Deswegen fuhr ich durch das Absperrband in den dichten Tannenwald hinaus. Zuerst musste ich dann wieder umdrehen und zurückschieben, damit ich wieder auf die Strecke kam. Dies kostete mich bestimmt 10 bis 12 Sekunden und den ganzen Schwung.
Mit diesem Fehler konnte ich dann auch nur noch den 33. Platz von 105 Startenden belegen.
Trotzdem war es für mich ziemlich erfreulich zu sehen, dass ich im Renn lauf wieder angreifen kann, und abgesehen von diesem Fehler sicher und ruhig unterwegs bin.

DH World Cup Maribor

Die nächsten Tage regnete es dann fast ununterbrochen. Die ganzen Umstände wurden etwas mühsam, aber der Fahrspass dafür umso grösser.
Nach einigen richtig guten Trainings stand dann auch schon die Quali auf dem Programm. Ich begab mich an den Start und fühlte mich bereit für das Rennen. Ich startete und hatte von Anfang an den einen guten Speed und vor allem viel Spass am fahren. Leider dauerte dieser Spass nicht allzu lange an, da mir in einer technischen Waldpassage plötzlich das Vorderrad auf einer Wurzel wegrutschte. Dies ging so schnell, ich hatte keine Chance mich zu retten. Sofort begab ich mich wieder auf mein Bike, damit ich den Lauf fortsetzten konnte. Aber meine Griffe und meine Handschuhe waren voller Schlamm, so konnte ich eine solche anspruchsvolle Strecke nicht bewältigen und musste nochmals anhalten, damit ich zuerst einmal meine Handschuhe an der Hose abputzen konnte. Im Ziel angekommen, war ich einfach nur enttäuscht von meiner schlechten Leistung. Vor allem nach solch guten Rennen in Neuseeland und solch schnelle Trainingsfahrten wusste und weiss ich genau, dass es mit einem normalen Lauf gut für die Qualifikation reichen würde.

Da sich Marcel schon in der 2. Trainingsfahrt den Fuss verletzt hatte, traten wir am Samstagabend schon die Heimreise an.

Als ich Zuhause noch etwas im Internet stöberte fand ich heraus, dass am Sonntag noch ein Lauf des Schweizer 4 Cross Cups in Winterthur stattfand. So machte ich mich am nächsten Morgen nach wenigen Stunden Schlaf auf den Weg zum Rennen.

Das Rennen fand auf der BMX Bahn statt. Da ich mich in der Saisonvorbereitung auf Downhill spezialisiert hatte, konnte ich leider am Gate nicht mehr mit den Besten mithalten. Aber dies konnte ich auf der Strecke wieder wettmachen. Nach einigen Läufen befand ich mich dann auch schon im Finale. Wiederum fiel ich am Start etwas zurück, überholte aber dann schon in der ersten Kurve einen Konkurrenten. Nach dem letzten Anlieger griff ich nochmals voll an indem ich die letzte Sprungkombination souverän sprang und mein unmittelbarer Gegner nicht. Es kam zu einem Photofinish, das ich mit knappen 10 cm verlor. So belegte ich den 3. Rang, womit ich eigentlich zufrieden war, angesichts der Verhältnisse.

Voraussichtlich werde ich am nächsten Wochenende am IXS Cup in Winterberg starten.

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New Zealand Nationals Racing N°3

Nach diesem Erlebnis, fand ich zum Glück eine Mitfahrgelegenheit nach Wellington ans Rennen.
Klar freute ich mich aufs Rennen, war aber trotzdem nicht immer 100 Prozent bei der Sache. Leider verpasste ich durch diesen Vorfall auch das erste Training.
Die Strecke in Wellington war nicht sehr spektakulär, dies änderte sich dann aber etwas als am Renntag sturmartige Windböen aufkamen. Damit wurde die Strecke zwar auch nicht besser, dafür aber umso gefährlicher, vor allem bei den Sprüngen. Teilweise verwies es und mich bis zu einem Meter zur Seite hinüber zu den Felswänden.

Rennen:
Das Rennen verlief ungefähr gleich wie die Trainingsläufe. Durch die Umstände versuchte ich gar nicht gross zu attackieren in den „ heiklen“ Passagen. Schlussendlich hatte ich zweimal die gleiche Zeit in Quali wie auch im Rennen, was Schlussendlich den 11. Rang bedeutete.
Zufrieden war ich trotzdem, zwar nicht besonders mit dem Resultat, sondern eher mit dem Lauf, welcher wieder sauber, sicher und flüssig war. Das bedeutet für mich, dass ich sehr gut darauf aufbauen und meinen Speed steigern kann.


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New Zealand Nationals Racing N°2

Rennen:
Nach zwei Trainingsläufen am Morgen machte ich mich auf den Weg zur Quali. Die Strecke machte mir so viel Spass, dass ich schon fast vergass dass ich in einem Rennen bin. Flüssig fuhr ich von oben bis unten ohne Unsicherheiten.
Nach einem so soliden Lauf, wollte ich im Rennen natürlich wieder vorne mitmischen.
Dies wäre mir auch gelungen, aber leider Stürzte ich in einer Kurve nach einer Tretpassage. Der Sturz war nicht gravierend, eher der Ort. Die Strecke war für die nächsten 30 Sekunden nur flach und ich verlor all meinen Speed und natürlich auch einen guten Rang.

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New Zealand Nationals Racing N°1

Nachdem ich mich etwas eingelebt hatte, fuhr ich dann auch schon mein erstes Rennen in Rotorua. Enorm sicher fühlte ich mich auf dem schnellen und Ausgeschlagenen Track mit meinem neuen GT FURY. Dennoch bemerkte ich schon im Training, dass ich noch nicht genügend schnell bin für eine gute Platzierung. Dies bestätigte dann auch das Rennergebnis mit dem 13. Platz.

Am vergangenen Wochenende war dann schon das nächste Rennen in Tauranga angesagt. Eine sehr technische Strecke erwartete uns in Tauranga. Da diese Strecke ganz neu war, veränderte sie sich von Lauf zu Lauf und wurde immer schwieriger. Durch die enorme Dürre im Wald, zerfiel fast jeder Anlieger und es entstand eine richtig gute Downhillstrecke in kürzester Zeit.

Quali:
Da die Strecke Physisch enorm viel abverlangte, schaltete ich für die Quali einen Gang zurück, da ich aber noch einen gröberen Fehler machte, reichte es gerade mal für den 11. Zwischenrang.
Rennen:
Nach der Quali wusste ich genau, wenn ich ohne gröbere Fehler durchfahre und dazu noch alles gebe in den Tretpassagen kann ich wirklich schnell sein an diesem Rennen.
Mit vollem Elan startete ich ins Rennen. Ich fühlte mich richtig fit und konnte dies in den Tretpassagen wie auch im technischen Bereich umsetzten. Ich fuhr von oben bis unten flüssig in einem Zug durch. Im Ziel angekommen konnte ich dann auch die Neue Bestzeit verzeichnen. Schlussendlich reichte meine Zeit für den 3. Rang.
Mit diesem Rang konnte ich überaus zufrieden sein, angesichts der Konkurrenz mit Namen wie Luke Strobel, Nathan Rankin, Cameron Cole, welche sich zu den Top Fahrern der Welt zählen lassen.

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