DH World Cup Maribor
Vergangenes Wochenende fand im slowenischen Maribor der erste
Weltcup statt. Ich entschloss mich schon im Vorfeld nur den
Downhill zu fahren und den 4 Cross nicht.
So machte ich mich mit Marcel Beer auf den Weg für einen 4 wöchigen Roadtrip durch halb Europa. Von Maribor sollte es dann weitergehen nach Winterberg(ixs-cup), Innerleithen(ixs-cup) und zuletzt bis Fort William in Schottland zum nächsten Weltcup.
Maribor
Am ersten Trainingstag war die Strecke am Morgen noch ziemlich rutschig, aber diese trocknete dann auch schon bald ab. An der Streckenführung wurde sehr wenig verändert, ausgenommen vor dem Zielsprung.
So machte ich mich mit Marcel Beer auf den Weg für einen 4 wöchigen Roadtrip durch halb Europa. Von Maribor sollte es dann weitergehen nach Winterberg(ixs-cup), Innerleithen(ixs-cup) und zuletzt bis Fort William in Schottland zum nächsten Weltcup.
Maribor
Am ersten Trainingstag war die Strecke am Morgen noch ziemlich rutschig, aber diese trocknete dann auch schon bald ab. An der Streckenführung wurde sehr wenig verändert, ausgenommen vor dem Zielsprung.
Die nächsten Tage regnete es dann fast
ununterbrochen. Die ganzen Umstände wurden etwas mühsam, aber der
Fahrspass dafür umso grösser.
Nach einigen richtig guten Trainings stand dann auch schon die Quali auf dem Programm. Ich begab mich an den Start und fühlte mich bereit für das Rennen. Ich startete und hatte von Anfang an den einen guten Speed und vor allem viel Spass am fahren. Leider dauerte dieser Spass nicht allzu lange an, da mir in einer technischen Waldpassage plötzlich das Vorderrad auf einer Wurzel wegrutschte. Dies ging so schnell, ich hatte keine Chance mich zu retten. Sofort begab ich mich wieder auf mein Bike, damit ich den Lauf fortsetzten konnte. Aber meine Griffe und meine Handschuhe waren voller Schlamm, so konnte ich eine solche anspruchsvolle Strecke nicht bewältigen und musste nochmals anhalten, damit ich zuerst einmal meine Handschuhe an der Hose abputzen konnte. Im Ziel angekommen, war ich einfach nur enttäuscht von meiner schlechten Leistung. Vor allem nach solch guten Rennen in Neuseeland und solch schnelle Trainingsfahrten wusste und weiss ich genau, dass es mit einem normalen Lauf gut für die Qualifikation reichen würde.
Da sich Marcel schon in der 2. Trainingsfahrt den Fuss verletzt hatte, traten wir am Samstagabend schon die Heimreise an.
Als ich Zuhause noch etwas im Internet stöberte fand ich heraus, dass am Sonntag noch ein Lauf des Schweizer 4 Cross Cups in Winterthur stattfand. So machte ich mich am nächsten Morgen nach wenigen Stunden Schlaf auf den Weg zum Rennen.
Das Rennen fand auf der BMX Bahn statt. Da ich mich in der Saisonvorbereitung auf Downhill spezialisiert hatte, konnte ich leider am Gate nicht mehr mit den Besten mithalten. Aber dies konnte ich auf der Strecke wieder wettmachen. Nach einigen Läufen befand ich mich dann auch schon im Finale. Wiederum fiel ich am Start etwas zurück, überholte aber dann schon in der ersten Kurve einen Konkurrenten. Nach dem letzten Anlieger griff ich nochmals voll an indem ich die letzte Sprungkombination souverän sprang und mein unmittelbarer Gegner nicht. Es kam zu einem Photofinish, das ich mit knappen 10 cm verlor. So belegte ich den 3. Rang, womit ich eigentlich zufrieden war, angesichts der Verhältnisse.
Voraussichtlich werde ich am nächsten Wochenende am IXS Cup in Winterberg starten.
Nach einigen richtig guten Trainings stand dann auch schon die Quali auf dem Programm. Ich begab mich an den Start und fühlte mich bereit für das Rennen. Ich startete und hatte von Anfang an den einen guten Speed und vor allem viel Spass am fahren. Leider dauerte dieser Spass nicht allzu lange an, da mir in einer technischen Waldpassage plötzlich das Vorderrad auf einer Wurzel wegrutschte. Dies ging so schnell, ich hatte keine Chance mich zu retten. Sofort begab ich mich wieder auf mein Bike, damit ich den Lauf fortsetzten konnte. Aber meine Griffe und meine Handschuhe waren voller Schlamm, so konnte ich eine solche anspruchsvolle Strecke nicht bewältigen und musste nochmals anhalten, damit ich zuerst einmal meine Handschuhe an der Hose abputzen konnte. Im Ziel angekommen, war ich einfach nur enttäuscht von meiner schlechten Leistung. Vor allem nach solch guten Rennen in Neuseeland und solch schnelle Trainingsfahrten wusste und weiss ich genau, dass es mit einem normalen Lauf gut für die Qualifikation reichen würde.
Da sich Marcel schon in der 2. Trainingsfahrt den Fuss verletzt hatte, traten wir am Samstagabend schon die Heimreise an.
Als ich Zuhause noch etwas im Internet stöberte fand ich heraus, dass am Sonntag noch ein Lauf des Schweizer 4 Cross Cups in Winterthur stattfand. So machte ich mich am nächsten Morgen nach wenigen Stunden Schlaf auf den Weg zum Rennen.
Das Rennen fand auf der BMX Bahn statt. Da ich mich in der Saisonvorbereitung auf Downhill spezialisiert hatte, konnte ich leider am Gate nicht mehr mit den Besten mithalten. Aber dies konnte ich auf der Strecke wieder wettmachen. Nach einigen Läufen befand ich mich dann auch schon im Finale. Wiederum fiel ich am Start etwas zurück, überholte aber dann schon in der ersten Kurve einen Konkurrenten. Nach dem letzten Anlieger griff ich nochmals voll an indem ich die letzte Sprungkombination souverän sprang und mein unmittelbarer Gegner nicht. Es kam zu einem Photofinish, das ich mit knappen 10 cm verlor. So belegte ich den 3. Rang, womit ich eigentlich zufrieden war, angesichts der Verhältnisse.
Voraussichtlich werde ich am nächsten Wochenende am IXS Cup in Winterberg starten.
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