2010
DH Schweizermeisterschaft 2010
Rennen:
Am Sonntag schien die Sonne fast ununterbrochen. Die Strecke trocknete ab und die Schlaglöcher wurden immer grösser, dies störte mich aber herzlich wenig, da mein GT Fury und das optimal abgestimmte Akira Fahrwerk perfekt arbeitete.
Ich hatte einen sehr geglückten Start ins Rennen, ich fuhr locker und flüssig durch alle Passagen und Sprünge. Einmal auf einer flachen Steinigen Passage versuchte ich noch einmal zu pedalieren, setzte aber mit der Kurbel auf einem Stein auf. Daraufhin verwies es mich seitlich an die Böschung und ich kam kurz zum Sillstand. Ich setzte meinen Lauf einfach fort und gab mein Bestes. Ich fuhr enorm sicher, locker und so richtig schnell.
Ich kam auf die letzen Wiesenkurven im Zielhang. Eine Kurve vom Zielbogen entfernt hatte sich eine staubige Linkskurve durch all die Fahrer so sehr nach aussen verschoben, dass man sie innen hätte fahren sollen. Leider kam ich von aussen, es trieb mich langsam nach aussen bis zur Absperrung. Daraufhin musste ich stoppen mein Bike nochmals 3-4 Meter hochschieben und nochmals antreten für die leicht aufsteigende Zieleinfahrt. ( Zeitverlust 5- 10 Sekunden)
Das war er nun mein Lauf für den 4. Platz an der Schweizermeisterschaft. Sehr ärgerlich war der letzte Fehler, vor allem wenn man die Rangliste betrachtet und sieht, dass mir für beispielsweise den 3. Platz eine Sekunde oder der 2. Platz drei Sekunden gefehlt hatten.
Schweizermeisterschaften 2010, Zermatt/VS
Am Sonntag schien die Sonne fast ununterbrochen. Die Strecke trocknete ab und die Schlaglöcher wurden immer grösser, dies störte mich aber herzlich wenig, da mein GT Fury und das optimal abgestimmte Akira Fahrwerk perfekt arbeitete.
Ich hatte einen sehr geglückten Start ins Rennen, ich fuhr locker und flüssig durch alle Passagen und Sprünge. Einmal auf einer flachen Steinigen Passage versuchte ich noch einmal zu pedalieren, setzte aber mit der Kurbel auf einem Stein auf. Daraufhin verwies es mich seitlich an die Böschung und ich kam kurz zum Sillstand. Ich setzte meinen Lauf einfach fort und gab mein Bestes. Ich fuhr enorm sicher, locker und so richtig schnell.
Ich kam auf die letzen Wiesenkurven im Zielhang. Eine Kurve vom Zielbogen entfernt hatte sich eine staubige Linkskurve durch all die Fahrer so sehr nach aussen verschoben, dass man sie innen hätte fahren sollen. Leider kam ich von aussen, es trieb mich langsam nach aussen bis zur Absperrung. Daraufhin musste ich stoppen mein Bike nochmals 3-4 Meter hochschieben und nochmals antreten für die leicht aufsteigende Zieleinfahrt. ( Zeitverlust 5- 10 Sekunden)
Das war er nun mein Lauf für den 4. Platz an der Schweizermeisterschaft. Sehr ärgerlich war der letzte Fehler, vor allem wenn man die Rangliste betrachtet und sieht, dass mir für beispielsweise den 3. Platz eine Sekunde oder der 2. Platz drei Sekunden gefehlt hatten.

Downhill
Resultat Herren (17 Klassierte):
1. Nick Beer, Scott 11, in 5:08.405min
2. Dominik Gspan, ewz MTB Team loop, + 6.804
3. Ludovic May, Cross Road Martigny, + 9.411
4. Martin Frei, GT-iXS Sports Division, + 9.705
5. Thomas Jeandin, Lapierre Swiss-Tech Bike GE, + 15.828
back ⇧
Val di Sole DH WC
Rennen
Das Rennen fand erst am Sonntag statt. Ich machte vor dem Rennen nochmals 2 Trainingsläufe, in welchen ich auch bewusst versuchte schneller zu fahren.
Um 14.12 Uhr startete ich ins Rennen. Mein Ziel war klar und ich startete höchst konzentriert ins Rennen. Alles verlief nach Plan. Ich meisterte den obersten und zugleich auch schwierigsten Teil der Strecke ohne grosse Fehler zu machen. Ich konnte meinen guten Speed vom Training auch im Rennen umsetzen, bis zu einem gewissen Punkt. Ich kam in einer ziemlich steilen Stelle über einen Steindrop mit sehr staubiger Landung, in welcher es mir das Vorderrad auf einem darunterliegenden Gegenstand kurz verwies. Ich versuchte mich zu retten, hatte mit dem hohen Speed aber keine Chance mehr und krachte mit voller Wucht in den nächsten Baum. Nach dem harten aufprall konnte ich meinen Lauf nicht mehr richtig fortsetzen und rollte die restliche Strecke nur noch hinunter. Schlussendlich belegte ich den 74. Rang.
Ich hatte einige härtere Prellungen und Stauchungen. Aber am schlimmsten erwischte es mein rechtes Handgelenk, welches so hart gestaucht ist, dass ich nächstes Wochenende nicht an die Europameisterschaft gehen kann, obwohl ich mich dafür qualifiziert hätte.
Das Rennen fand erst am Sonntag statt. Ich machte vor dem Rennen nochmals 2 Trainingsläufe, in welchen ich auch bewusst versuchte schneller zu fahren.
Um 14.12 Uhr startete ich ins Rennen. Mein Ziel war klar und ich startete höchst konzentriert ins Rennen. Alles verlief nach Plan. Ich meisterte den obersten und zugleich auch schwierigsten Teil der Strecke ohne grosse Fehler zu machen. Ich konnte meinen guten Speed vom Training auch im Rennen umsetzen, bis zu einem gewissen Punkt. Ich kam in einer ziemlich steilen Stelle über einen Steindrop mit sehr staubiger Landung, in welcher es mir das Vorderrad auf einem darunterliegenden Gegenstand kurz verwies. Ich versuchte mich zu retten, hatte mit dem hohen Speed aber keine Chance mehr und krachte mit voller Wucht in den nächsten Baum. Nach dem harten aufprall konnte ich meinen Lauf nicht mehr richtig fortsetzen und rollte die restliche Strecke nur noch hinunter. Schlussendlich belegte ich den 74. Rang.
Ich hatte einige härtere Prellungen und Stauchungen. Aber am schlimmsten erwischte es mein rechtes Handgelenk, welches so hart gestaucht ist, dass ich nächstes Wochenende nicht an die Europameisterschaft gehen kann, obwohl ich mich dafür qualifiziert hätte.
back ⇧
Champéry DH WC Race
Qualifikation:
Die Quali war am nächsten Tag und das Wetter hatte sich komplett gewendet. Es regnete die ganze Nacht und auch fast den ganzen Tag. Im Training vor der Quali, kam man kaum zum fahren, weil so viele Fahrer die noch anspruchsvoller werdende Strecke kaum mehr fahren konnten.
Auch während meinem Qualilauf regnete es die ganze Zeit. Trotz den widrigen Umständen hatte ich enorm viel Spass in meinem Lauf. Teilweise war ich selbst überrascht wie locker ich all die Fahrfehler wegsteckte und mich einfach aufs weiterfahren konzentrierte. Ich qualifizierte mich als 38. Für das Rennen.
Rennen:
Am nächsten Tag regnete es kaum mehr, aber die Strecke vermochte auch nicht abzutrocknen. Es wurde dadurch auch nicht einfacher. Es bildeten sich enorme Rillen, Bremslöcher und glatte Wurzeln kamen zum Vorschein.
Ich versuchte wieder so locker wie möglich in das Rennen zu starten. Ich merkte schon nach wenigen Metern Fahrzeit, dass die Strecke noch ziemlich gelitten hatte, seit meinem letzten Trainingslauf. Wieder konnte ich einen ziemlich guten Speed von oben bis unten durchziehen. Leider verklemmte mir vor den letzten Sprüngen etwas zwischen Vorderrad und der Gabelbrücke, sodass ich fast keinen Speed mehr hatte und die Sprünge nicht nehmen konnte.
Schlussendlich belegte ich den 47. Platz. Dies bedeutete zugleich dass ich zweitbester Schweizer war an diesem Rennen. Hiermit habe ich auch mein bestes Weltcupergebnis überhaupt erzielt.


Auch während meinem Qualilauf regnete es die ganze Zeit. Trotz den widrigen Umständen hatte ich enorm viel Spass in meinem Lauf. Teilweise war ich selbst überrascht wie locker ich all die Fahrfehler wegsteckte und mich einfach aufs weiterfahren konzentrierte. Ich qualifizierte mich als 38. Für das Rennen.
Rennen:
Am nächsten Tag regnete es kaum mehr, aber die Strecke vermochte auch nicht abzutrocknen. Es wurde dadurch auch nicht einfacher. Es bildeten sich enorme Rillen, Bremslöcher und glatte Wurzeln kamen zum Vorschein.
Ich versuchte wieder so locker wie möglich in das Rennen zu starten. Ich merkte schon nach wenigen Metern Fahrzeit, dass die Strecke noch ziemlich gelitten hatte, seit meinem letzten Trainingslauf. Wieder konnte ich einen ziemlich guten Speed von oben bis unten durchziehen. Leider verklemmte mir vor den letzten Sprüngen etwas zwischen Vorderrad und der Gabelbrücke, sodass ich fast keinen Speed mehr hatte und die Sprünge nicht nehmen konnte.
Schlussendlich belegte ich den 47. Platz. Dies bedeutete zugleich dass ich zweitbester Schweizer war an diesem Rennen. Hiermit habe ich auch mein bestes Weltcupergebnis überhaupt erzielt.

back ⇧
DH World Cup Fort William UK
Die Enttäuschung war riesig, unter anderem auch, weil ich im vergangenen Jahr, fast an der gleichen Stelle die Kette in der Kettenführung verklemmte. Ich entschloss mich meinen Lauf so gut wie möglich mit dem platten Reifen fortzusetzen. Mit der Unterstützung des Publikums gelang mir dies auch ziemlich gut, bis im letzten Drittel der Strecke. Leider hielt meine Felge diese enorme und natürlich auch ungewöhnliche Belastung nicht mehr aus und zerbrach in mehrere Teile.
So konnte ich die Quali nicht einmal zu Ende fahren und an eine Qualifikation fürs eigentliche Rennen war unmöglich.
So konnte ich die Quali nicht einmal zu Ende fahren und an eine Qualifikation fürs eigentliche Rennen war unmöglich.
IXS European Cup Innerleithen
01.06.2010 Racing
Am Renntag war das Wetter dann ziemlich durchzogen. Die Strecke veränderte sich dadurch aber nur wenig, da der Wald enorm dicht war. Sehr zu meiner Freude konnte ich feststellen, dass ich die „alte“ Unbeschwertheit auch wieder einmal im Rennen vorfand, welche ich aus meinen Rennen in Neuseeland eigentlich so gut kannte, aber beim Saisonstart zu Hause etwas vermisste.
Trotz dieses guten Gefühls, schlich sich am Ende der Stecke noch ein groben Fahrfehler ein. Bei einem sehr technischen Sprung, welcher ich im Training nie sauber geschafft hatte, sprang ich im Renn lauf perfekt in die Landung. Dadurch hatte ich für die unmittelbar folgende Kurve so viel Schwung, dass ich diese auf den rutschigen Wurzeln nicht mehr fahren konnte. Deswegen fuhr ich durch das Absperrband in den dichten Tannenwald hinaus. Zuerst musste ich dann wieder umdrehen und zurückschieben, damit ich wieder auf die Strecke kam. Dies kostete mich bestimmt 10 bis 12 Sekunden und den ganzen Schwung.
Mit diesem Fehler konnte ich dann auch nur noch den 33. Platz von 105 Startenden belegen.
Trotzdem war es für mich ziemlich erfreulich zu sehen, dass ich im Renn lauf wieder angreifen kann, und abgesehen von diesem Fehler sicher und ruhig unterwegs bin.
Trotz dieses guten Gefühls, schlich sich am Ende der Stecke noch ein groben Fahrfehler ein. Bei einem sehr technischen Sprung, welcher ich im Training nie sauber geschafft hatte, sprang ich im Renn lauf perfekt in die Landung. Dadurch hatte ich für die unmittelbar folgende Kurve so viel Schwung, dass ich diese auf den rutschigen Wurzeln nicht mehr fahren konnte. Deswegen fuhr ich durch das Absperrband in den dichten Tannenwald hinaus. Zuerst musste ich dann wieder umdrehen und zurückschieben, damit ich wieder auf die Strecke kam. Dies kostete mich bestimmt 10 bis 12 Sekunden und den ganzen Schwung.
Mit diesem Fehler konnte ich dann auch nur noch den 33. Platz von 105 Startenden belegen.
Trotzdem war es für mich ziemlich erfreulich zu sehen, dass ich im Renn lauf wieder angreifen kann, und abgesehen von diesem Fehler sicher und ruhig unterwegs bin.
DH World Cup Maribor
Die nächsten Tage regnete es dann fast ununterbrochen. Die ganzen Umstände wurden etwas mühsam, aber der Fahrspass dafür umso grösser.
Nach einigen richtig guten Trainings stand dann auch schon die Quali auf dem Programm. Ich begab mich an den Start und fühlte mich bereit für das Rennen. Ich startete und hatte von Anfang an den einen guten Speed und vor allem viel Spass am fahren. Leider dauerte dieser Spass nicht allzu lange an, da mir in einer technischen Waldpassage plötzlich das Vorderrad auf einer Wurzel wegrutschte. Dies ging so schnell, ich hatte keine Chance mich zu retten. Sofort begab ich mich wieder auf mein Bike, damit ich den Lauf fortsetzten konnte. Aber meine Griffe und meine Handschuhe waren voller Schlamm, so konnte ich eine solche anspruchsvolle Strecke nicht bewältigen und musste nochmals anhalten, damit ich zuerst einmal meine Handschuhe an der Hose abputzen konnte. Im Ziel angekommen, war ich einfach nur enttäuscht von meiner schlechten Leistung. Vor allem nach solch guten Rennen in Neuseeland und solch schnelle Trainingsfahrten wusste und weiss ich genau, dass es mit einem normalen Lauf gut für die Qualifikation reichen würde.
Da sich Marcel schon in der 2. Trainingsfahrt den Fuss verletzt hatte, traten wir am Samstagabend schon die Heimreise an.
Als ich Zuhause noch etwas im Internet stöberte fand ich heraus, dass am Sonntag noch ein Lauf des Schweizer 4 Cross Cups in Winterthur stattfand. So machte ich mich am nächsten Morgen nach wenigen Stunden Schlaf auf den Weg zum Rennen.
Das Rennen fand auf der BMX Bahn statt. Da ich mich in der Saisonvorbereitung auf Downhill spezialisiert hatte, konnte ich leider am Gate nicht mehr mit den Besten mithalten. Aber dies konnte ich auf der Strecke wieder wettmachen. Nach einigen Läufen befand ich mich dann auch schon im Finale. Wiederum fiel ich am Start etwas zurück, überholte aber dann schon in der ersten Kurve einen Konkurrenten. Nach dem letzten Anlieger griff ich nochmals voll an indem ich die letzte Sprungkombination souverän sprang und mein unmittelbarer Gegner nicht. Es kam zu einem Photofinish, das ich mit knappen 10 cm verlor. So belegte ich den 3. Rang, womit ich eigentlich zufrieden war, angesichts der Verhältnisse.
Voraussichtlich werde ich am nächsten Wochenende am IXS Cup in Winterberg starten.
Nach einigen richtig guten Trainings stand dann auch schon die Quali auf dem Programm. Ich begab mich an den Start und fühlte mich bereit für das Rennen. Ich startete und hatte von Anfang an den einen guten Speed und vor allem viel Spass am fahren. Leider dauerte dieser Spass nicht allzu lange an, da mir in einer technischen Waldpassage plötzlich das Vorderrad auf einer Wurzel wegrutschte. Dies ging so schnell, ich hatte keine Chance mich zu retten. Sofort begab ich mich wieder auf mein Bike, damit ich den Lauf fortsetzten konnte. Aber meine Griffe und meine Handschuhe waren voller Schlamm, so konnte ich eine solche anspruchsvolle Strecke nicht bewältigen und musste nochmals anhalten, damit ich zuerst einmal meine Handschuhe an der Hose abputzen konnte. Im Ziel angekommen, war ich einfach nur enttäuscht von meiner schlechten Leistung. Vor allem nach solch guten Rennen in Neuseeland und solch schnelle Trainingsfahrten wusste und weiss ich genau, dass es mit einem normalen Lauf gut für die Qualifikation reichen würde.
Da sich Marcel schon in der 2. Trainingsfahrt den Fuss verletzt hatte, traten wir am Samstagabend schon die Heimreise an.
Als ich Zuhause noch etwas im Internet stöberte fand ich heraus, dass am Sonntag noch ein Lauf des Schweizer 4 Cross Cups in Winterthur stattfand. So machte ich mich am nächsten Morgen nach wenigen Stunden Schlaf auf den Weg zum Rennen.
Das Rennen fand auf der BMX Bahn statt. Da ich mich in der Saisonvorbereitung auf Downhill spezialisiert hatte, konnte ich leider am Gate nicht mehr mit den Besten mithalten. Aber dies konnte ich auf der Strecke wieder wettmachen. Nach einigen Läufen befand ich mich dann auch schon im Finale. Wiederum fiel ich am Start etwas zurück, überholte aber dann schon in der ersten Kurve einen Konkurrenten. Nach dem letzten Anlieger griff ich nochmals voll an indem ich die letzte Sprungkombination souverän sprang und mein unmittelbarer Gegner nicht. Es kam zu einem Photofinish, das ich mit knappen 10 cm verlor. So belegte ich den 3. Rang, womit ich eigentlich zufrieden war, angesichts der Verhältnisse.
Voraussichtlich werde ich am nächsten Wochenende am IXS Cup in Winterberg starten.
back ⇧
New Zealand Nationals Racing N°3
Nach diesem Erlebnis, fand ich zum Glück eine Mitfahrgelegenheit nach Wellington ans Rennen.
Klar freute ich mich aufs Rennen, war aber trotzdem nicht immer 100 Prozent bei der Sache. Leider verpasste ich durch diesen Vorfall auch das erste Training.
Die Strecke in Wellington war nicht sehr spektakulär, dies änderte sich dann aber etwas als am Renntag sturmartige Windböen aufkamen. Damit wurde die Strecke zwar auch nicht besser, dafür aber umso gefährlicher, vor allem bei den Sprüngen. Teilweise verwies es und mich bis zu einem Meter zur Seite hinüber zu den Felswänden.
Rennen:
Das Rennen verlief ungefähr gleich wie die Trainingsläufe. Durch die Umstände versuchte ich gar nicht gross zu attackieren in den „ heiklen“ Passagen. Schlussendlich hatte ich zweimal die gleiche Zeit in Quali wie auch im Rennen, was Schlussendlich den 11. Rang bedeutete.
Zufrieden war ich trotzdem, zwar nicht besonders mit dem Resultat, sondern eher mit dem Lauf, welcher wieder sauber, sicher und flüssig war. Das bedeutet für mich, dass ich sehr gut darauf aufbauen und meinen Speed steigern kann.
Klar freute ich mich aufs Rennen, war aber trotzdem nicht immer 100 Prozent bei der Sache. Leider verpasste ich durch diesen Vorfall auch das erste Training.
Die Strecke in Wellington war nicht sehr spektakulär, dies änderte sich dann aber etwas als am Renntag sturmartige Windböen aufkamen. Damit wurde die Strecke zwar auch nicht besser, dafür aber umso gefährlicher, vor allem bei den Sprüngen. Teilweise verwies es und mich bis zu einem Meter zur Seite hinüber zu den Felswänden.
Rennen:
Das Rennen verlief ungefähr gleich wie die Trainingsläufe. Durch die Umstände versuchte ich gar nicht gross zu attackieren in den „ heiklen“ Passagen. Schlussendlich hatte ich zweimal die gleiche Zeit in Quali wie auch im Rennen, was Schlussendlich den 11. Rang bedeutete.
Zufrieden war ich trotzdem, zwar nicht besonders mit dem Resultat, sondern eher mit dem Lauf, welcher wieder sauber, sicher und flüssig war. Das bedeutet für mich, dass ich sehr gut darauf aufbauen und meinen Speed steigern kann.

back ⇧
New Zealand Nationals Racing N°2
Rennen:
Nach zwei Trainingsläufen am Morgen machte ich mich auf den Weg zur Quali. Die Strecke machte mir so viel Spass, dass ich schon fast vergass dass ich in einem Rennen bin. Flüssig fuhr ich von oben bis unten ohne Unsicherheiten.
Nach einem so soliden Lauf, wollte ich im Rennen natürlich wieder vorne mitmischen.
Dies wäre mir auch gelungen, aber leider Stürzte ich in einer Kurve nach einer Tretpassage. Der Sturz war nicht gravierend, eher der Ort. Die Strecke war für die nächsten 30 Sekunden nur flach und ich verlor all meinen Speed und natürlich auch einen guten Rang.

Nach zwei Trainingsläufen am Morgen machte ich mich auf den Weg zur Quali. Die Strecke machte mir so viel Spass, dass ich schon fast vergass dass ich in einem Rennen bin. Flüssig fuhr ich von oben bis unten ohne Unsicherheiten.
Nach einem so soliden Lauf, wollte ich im Rennen natürlich wieder vorne mitmischen.
Dies wäre mir auch gelungen, aber leider Stürzte ich in einer Kurve nach einer Tretpassage. Der Sturz war nicht gravierend, eher der Ort. Die Strecke war für die nächsten 30 Sekunden nur flach und ich verlor all meinen Speed und natürlich auch einen guten Rang.

back ⇧
New Zealand Nationals Racing N°1
Nachdem ich mich etwas eingelebt hatte, fuhr ich dann auch schon mein erstes Rennen in Rotorua. Enorm sicher fühlte ich mich auf dem schnellen und Ausgeschlagenen Track mit meinem neuen GT FURY. Dennoch bemerkte ich schon im Training, dass ich noch nicht genügend schnell bin für eine gute Platzierung. Dies bestätigte dann auch das Rennergebnis mit dem 13. Platz.
Am vergangenen Wochenende war dann schon das nächste Rennen in Tauranga angesagt. Eine sehr technische Strecke erwartete uns in Tauranga. Da diese Strecke ganz neu war, veränderte sie sich von Lauf zu Lauf und wurde immer schwieriger. Durch die enorme Dürre im Wald, zerfiel fast jeder Anlieger und es entstand eine richtig gute Downhillstrecke in kürzester Zeit.
Quali:
Da die Strecke Physisch enorm viel abverlangte, schaltete ich für die Quali einen Gang zurück, da ich aber noch einen gröberen Fehler machte, reichte es gerade mal für den 11. Zwischenrang.
Rennen:
Nach der Quali wusste ich genau, wenn ich ohne gröbere Fehler durchfahre und dazu noch alles gebe in den Tretpassagen kann ich wirklich schnell sein an diesem Rennen.
Mit vollem Elan startete ich ins Rennen. Ich fühlte mich richtig fit und konnte dies in den Tretpassagen wie auch im technischen Bereich umsetzten. Ich fuhr von oben bis unten flüssig in einem Zug durch. Im Ziel angekommen konnte ich dann auch die Neue Bestzeit verzeichnen. Schlussendlich reichte meine Zeit für den 3. Rang.
Mit diesem Rang konnte ich überaus zufrieden sein, angesichts der Konkurrenz mit Namen wie Luke Strobel, Nathan Rankin, Cameron Cole, welche sich zu den Top Fahrern der Welt zählen lassen.


Quali:
Da die Strecke Physisch enorm viel abverlangte, schaltete ich für die Quali einen Gang zurück, da ich aber noch einen gröberen Fehler machte, reichte es gerade mal für den 11. Zwischenrang.
Rennen:
Nach der Quali wusste ich genau, wenn ich ohne gröbere Fehler durchfahre und dazu noch alles gebe in den Tretpassagen kann ich wirklich schnell sein an diesem Rennen.
Mit vollem Elan startete ich ins Rennen. Ich fühlte mich richtig fit und konnte dies in den Tretpassagen wie auch im technischen Bereich umsetzten. Ich fuhr von oben bis unten flüssig in einem Zug durch. Im Ziel angekommen konnte ich dann auch die Neue Bestzeit verzeichnen. Schlussendlich reichte meine Zeit für den 3. Rang.
Mit diesem Rang konnte ich überaus zufrieden sein, angesichts der Konkurrenz mit Namen wie Luke Strobel, Nathan Rankin, Cameron Cole, welche sich zu den Top Fahrern der Welt zählen lassen.

back ⇧