IXS European Cup Innerleithen
01.06.2010 Gespeichert in:Racing | IXS
Euro Cup
Nach der ewig langen Reise nach Schottland konnten wir am
Freitagmorgen dann auch endlich auf die neue Strecke in
Innerleithen. Dieses hatte von allem etwas zu bieten. Sie begann
mit einem flachen Waldstück, welches aber einfach mitten durch den
Wald geschlagen wurde, und dadurch ziemlich schwierig war mit
Schwung zu fahren. Der Mittelteil war auch ziemlich neu, technisch
und vor allem eng zwischen den Bäumen, bevor es dann im Schlussteil
nochmals richtig schnell wurde.
Am Renntag war das Wetter dann
ziemlich durchzogen. Die Strecke veränderte sich dadurch aber nur
wenig, da der Wald enorm dicht war. Sehr zu meiner Freude konnte
ich feststellen, dass ich die „alte“ Unbeschwertheit
auch wieder einmal im Rennen vorfand, welche ich aus meinen Rennen
in Neuseeland eigentlich so gut kannte, aber beim Saisonstart zu
Hause etwas vermisste.
Trotz dieses guten Gefühls, schlich sich am Ende der Stecke noch ein groben Fahrfehler ein. Bei einem sehr technischen Sprung, welcher ich im Training nie sauber geschafft hatte, sprang ich im Renn lauf perfekt in die Landung. Dadurch hatte ich für die unmittelbar folgende Kurve so viel Schwung, dass ich diese auf den rutschigen Wurzeln nicht mehr fahren konnte. Deswegen fuhr ich durch das Absperrband in den dichten Tannenwald hinaus. Zuerst musste ich dann wieder umdrehen und zurückschieben, damit ich wieder auf die Strecke kam. Dies kostete mich bestimmt 10 bis 12 Sekunden und den ganzen Schwung.
Mit diesem Fehler konnte ich dann auch nur noch den 33. Platz von 105 Startenden belegen.
Trotzdem war es für mich ziemlich erfreulich zu sehen, dass ich im Renn lauf wieder angreifen kann, und abgesehen von diesem Fehler sicher und ruhig unterwegs bin.
Trotz dieses guten Gefühls, schlich sich am Ende der Stecke noch ein groben Fahrfehler ein. Bei einem sehr technischen Sprung, welcher ich im Training nie sauber geschafft hatte, sprang ich im Renn lauf perfekt in die Landung. Dadurch hatte ich für die unmittelbar folgende Kurve so viel Schwung, dass ich diese auf den rutschigen Wurzeln nicht mehr fahren konnte. Deswegen fuhr ich durch das Absperrband in den dichten Tannenwald hinaus. Zuerst musste ich dann wieder umdrehen und zurückschieben, damit ich wieder auf die Strecke kam. Dies kostete mich bestimmt 10 bis 12 Sekunden und den ganzen Schwung.
Mit diesem Fehler konnte ich dann auch nur noch den 33. Platz von 105 Startenden belegen.
Trotzdem war es für mich ziemlich erfreulich zu sehen, dass ich im Renn lauf wieder angreifen kann, und abgesehen von diesem Fehler sicher und ruhig unterwegs bin.

