Champéry DH WC Race
Am vergangenen Wochenende fand der sehnlich erwartete Weltcup in
Champery statt. Die Strecke wird als eine wenn nicht sogar die
schwierigste Strecke der Welt gehandelt.
Am ersten trainingstag schien noch die Sonne und die Strecke war richtig gut zu fahren. Sie war enorm Steil und hatte zudem noch einige ziemlich grosse Sprünge, welche auch mit einem abenteuerlich hohen Speed angefahren wurden.
Am ersten trainingstag schien noch die Sonne und die Strecke war richtig gut zu fahren. Sie war enorm Steil und hatte zudem noch einige ziemlich grosse Sprünge, welche auch mit einem abenteuerlich hohen Speed angefahren wurden.
Qualifikation:
Die Quali war am nächsten Tag und das Wetter hatte sich komplett gewendet. Es regnete die ganze Nacht und auch fast den ganzen Tag. Im Training vor der Quali, kam man kaum zum fahren, weil so viele Fahrer die noch anspruchsvoller werdende Strecke kaum mehr fahren konnten.
Auch während meinem Qualilauf regnete es die ganze Zeit. Trotz den widrigen Umständen hatte ich enorm viel Spass in meinem Lauf. Teilweise war ich selbst überrascht wie locker ich all die Fahrfehler wegsteckte und mich einfach aufs weiterfahren konzentrierte. Ich qualifizierte mich als 38. Für das Rennen.
Rennen:
Am nächsten Tag regnete es kaum mehr, aber die Strecke vermochte auch nicht abzutrocknen. Es wurde dadurch auch nicht einfacher. Es bildeten sich enorme Rillen, Bremslöcher und glatte Wurzeln kamen zum Vorschein.
Ich versuchte wieder so locker wie möglich in das Rennen zu starten. Ich merkte schon nach wenigen Metern Fahrzeit, dass die Strecke noch ziemlich gelitten hatte, seit meinem letzten Trainingslauf. Wieder konnte ich einen ziemlich guten Speed von oben bis unten durchziehen. Leider verklemmte mir vor den letzten Sprüngen etwas zwischen Vorderrad und der Gabelbrücke, sodass ich fast keinen Speed mehr hatte und die Sprünge nicht nehmen konnte.
Schlussendlich belegte ich den 47. Platz. Dies bedeutete zugleich dass ich zweitbester Schweizer war an diesem Rennen. Hiermit habe ich auch mein bestes Weltcupergebnis überhaupt erzielt.
Die Quali war am nächsten Tag und das Wetter hatte sich komplett gewendet. Es regnete die ganze Nacht und auch fast den ganzen Tag. Im Training vor der Quali, kam man kaum zum fahren, weil so viele Fahrer die noch anspruchsvoller werdende Strecke kaum mehr fahren konnten.
Auch während meinem Qualilauf regnete es die ganze Zeit. Trotz den widrigen Umständen hatte ich enorm viel Spass in meinem Lauf. Teilweise war ich selbst überrascht wie locker ich all die Fahrfehler wegsteckte und mich einfach aufs weiterfahren konzentrierte. Ich qualifizierte mich als 38. Für das Rennen.
Rennen:
Am nächsten Tag regnete es kaum mehr, aber die Strecke vermochte auch nicht abzutrocknen. Es wurde dadurch auch nicht einfacher. Es bildeten sich enorme Rillen, Bremslöcher und glatte Wurzeln kamen zum Vorschein.
Ich versuchte wieder so locker wie möglich in das Rennen zu starten. Ich merkte schon nach wenigen Metern Fahrzeit, dass die Strecke noch ziemlich gelitten hatte, seit meinem letzten Trainingslauf. Wieder konnte ich einen ziemlich guten Speed von oben bis unten durchziehen. Leider verklemmte mir vor den letzten Sprüngen etwas zwischen Vorderrad und der Gabelbrücke, sodass ich fast keinen Speed mehr hatte und die Sprünge nicht nehmen konnte.
Schlussendlich belegte ich den 47. Platz. Dies bedeutete zugleich dass ich zweitbester Schweizer war an diesem Rennen. Hiermit habe ich auch mein bestes Weltcupergebnis überhaupt erzielt.
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