Champéry DH WC Race
Am vergangenen Wochenende fand der sehnlich erwartete Weltcup in
Champery statt. Die Strecke wird als eine wenn nicht sogar die
schwierigste Strecke der Welt gehandelt.
Am ersten trainingstag schien noch die Sonne und die Strecke war richtig gut zu fahren. Sie war enorm Steil und hatte zudem noch einige ziemlich grosse Sprünge, welche auch mit einem abenteuerlich hohen Speed angefahren wurden. mehr...
Am ersten trainingstag schien noch die Sonne und die Strecke war richtig gut zu fahren. Sie war enorm Steil und hatte zudem noch einige ziemlich grosse Sprünge, welche auch mit einem abenteuerlich hohen Speed angefahren wurden. mehr...
DH World Cup Fort William UK
In diesem Rennbericht werde oder kann ich mich ziemlich kurz
halten. Die Strecke in Fort William war einfach super. Sie war
enorm schnell, lang und hart. Nach dem ersten Trainingstag, an
welchem ich meinen Speed stetig steigern konnte, freute ich mich
richtig auf die bevorstehende Quali am Samstag. Die
Rennvorbereitung hatte super geklappt und ich startete locker und
unbeschwert und selbstbewusst ins Rennen. Nach ca. 50 Sekunden
Fahrtzeit kommt man auf eine Holzbrücke, wo ich plötzlich merkte,
dass ich im Hinterreifen Luft verliere.
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IXS European Cup Innerleithen
01.06.2010 Gespeichert in:Racing | IXS Euro
Cup
Nach der ewig langen Reise nach Schottland konnten wir am
Freitagmorgen dann auch endlich auf die neue Strecke in
Innerleithen. Dieses hatte von allem etwas zu bieten. Sie begann
mit einem flachen Waldstück, welches aber einfach mitten durch den
Wald geschlagen wurde, und dadurch ziemlich schwierig war mit
Schwung zu fahren. Der Mittelteil war auch ziemlich neu, technisch
und vor allem eng zwischen den Bäumen, bevor es dann im Schlussteil
nochmals richtig schnell wurde.
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DH World Cup Maribor
Vergangenes Wochenende fand im slowenischen Maribor der erste
Weltcup statt. Ich entschloss mich schon im Vorfeld nur den
Downhill zu fahren und den 4 Cross nicht.
So machte ich mich mit Marcel Beer auf den Weg für einen 4 wöchigen Roadtrip durch halb Europa. Von Maribor sollte es dann weitergehen nach Winterberg(ixs-cup), Innerleithen(ixs-cup) und zuletzt bis Fort William in Schottland zum nächsten Weltcup.
Maribor
Am ersten Trainingstag war die Strecke am Morgen noch ziemlich rutschig, aber diese trocknete dann auch schon bald ab. An der Streckenführung wurde sehr wenig verändert, ausgenommen vor dem Zielsprung.
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So machte ich mich mit Marcel Beer auf den Weg für einen 4 wöchigen Roadtrip durch halb Europa. Von Maribor sollte es dann weitergehen nach Winterberg(ixs-cup), Innerleithen(ixs-cup) und zuletzt bis Fort William in Schottland zum nächsten Weltcup.
Maribor
Am ersten Trainingstag war die Strecke am Morgen noch ziemlich rutschig, aber diese trocknete dann auch schon bald ab. An der Streckenführung wurde sehr wenig verändert, ausgenommen vor dem Zielsprung.
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New Zealand Nationals Racing N°3
Ein weiteres Rennen fand in Wellington statt nämlich die New
Zealand National Championships. Dazu aber später.
Auf dem Weg nach Wellington fing unser Auto plötzlich an zu brennen. Trotz allen Versuchen den Brand zu löschen, brannte das ganze Auto komplett aus. Schlussendlich konnten wir noch unsere Bikes retten und unsere Kleider, der ganze Rest verbrannte, alle Ersatzteile, Reifen und vieles mehr.
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Auf dem Weg nach Wellington fing unser Auto plötzlich an zu brennen. Trotz allen Versuchen den Brand zu löschen, brannte das ganze Auto komplett aus. Schlussendlich konnten wir noch unsere Bikes retten und unsere Kleider, der ganze Rest verbrannte, alle Ersatzteile, Reifen und vieles mehr.
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New Zealand Nationals Racing N°2
Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Rennen in Tauranga, ging es
nochmals nach Rotorua an ein weiteres Rennen der Newzealand
Nationals. Die ganze Woche hindurch machten wir wieder die
Singeltrails unsicher.
Die Strecke in Rotorua war vor allem auf Speed ausgelegt. Die Strecke war enorm hart zu fahren und man musste aufgrund des enormen Speeds in jedem Lauf 100 Prozent bei der Sache sein. Obwohl solche Speed Strecken nicht zu meinen Favoriten zählen, hatte ich immer viel Spass im Training und konnte meinen Speed von Lauf zu Lauf steigern, was ich vor allem meinem neuen GT Fury und das Ideal abgestimmte Akira Fahrwerk verdanken kann.
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Die Strecke in Rotorua war vor allem auf Speed ausgelegt. Die Strecke war enorm hart zu fahren und man musste aufgrund des enormen Speeds in jedem Lauf 100 Prozent bei der Sache sein. Obwohl solche Speed Strecken nicht zu meinen Favoriten zählen, hatte ich immer viel Spass im Training und konnte meinen Speed von Lauf zu Lauf steigern, was ich vor allem meinem neuen GT Fury und das Ideal abgestimmte Akira Fahrwerk verdanken kann.
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New Zealand Nationals Racing N°1
Am 26. Januar verliess ich die kalte Schweiz und machte mich mit
meinem Bike auf die Reise nach Neuseeland. Nach der 27 Stunden
langen Reise bin ich dann endlich planmässig in Auckland
angekommen. Das Abenteuer begann schon in Auckland, wo ich die
erste Nacht auf der Hauptstrasse in Auckland City im Auto
übernachtete. Durch die spezielle Lage meines Schlafplatzes und der
Zeitumstellung, machte ich mich dann schon bald auf den Weg
Richtung Rotorua beziehungsweise Tauranga wo ich mich mit anderen
Fahrern traf. Dort verbrachte ich auch die vergangenen Tage mit
Downhillen und Freeriden. Solch enorm schöne und anspruchsvolle
Freeride Singletrails konnte ich noch nirgens zuvor finden. Man
vergisst völlig die Zeit und die Anstrengung bei so viel
Fahrspass.
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