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Champéry DH WC Race

Foto: N. Petit
Am vergangenen Wochenende fand der sehnlich erwartete Weltcup in Champery statt. Die Strecke wird als eine wenn nicht sogar die schwierigste Strecke der Welt gehandelt.
Am ersten trainingstag schien noch die Sonne und die Strecke war richtig gut zu fahren. Sie war enorm Steil und hatte zudem noch einige ziemlich grosse Sprünge, welche auch mit einem abenteuerlich hohen Speed angefahren wurden.

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DH World Cup Fort William UK

Weltcup Fort William
In diesem Rennbericht werde oder kann ich mich ziemlich kurz halten. Die Strecke in Fort William war einfach super. Sie war enorm schnell, lang und hart. Nach dem ersten Trainingstag, an welchem ich meinen Speed stetig steigern konnte, freute ich mich richtig auf die bevorstehende Quali am Samstag. Die Rennvorbereitung hatte super geklappt und ich startete locker und unbeschwert und selbstbewusst ins Rennen. Nach ca. 50 Sekunden Fahrtzeit kommt man auf eine Holzbrücke, wo ich plötzlich merkte, dass ich im Hinterreifen Luft verliere.


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IXS European Cup Innerleithen

IXS European Cup Innerleithen
Nach der ewig langen Reise nach Schottland konnten wir am Freitagmorgen dann auch endlich auf die neue Strecke in Innerleithen. Dieses hatte von allem etwas zu bieten. Sie begann mit einem flachen Waldstück, welches aber einfach mitten durch den Wald geschlagen wurde, und dadurch ziemlich schwierig war mit Schwung zu fahren. Der Mittelteil war auch ziemlich neu, technisch und vor allem eng zwischen den Bäumen, bevor es dann im Schlussteil nochmals richtig schnell wurde.


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DH World Cup Maribor

Greg_Minnaar_2
Vergangenes Wochenende fand im slowenischen Maribor der erste Weltcup statt. Ich entschloss mich schon im Vorfeld nur den Downhill zu fahren und den 4 Cross nicht.
So machte ich mich mit Marcel Beer auf den Weg für einen 4 wöchigen Roadtrip durch halb Europa. Von Maribor sollte es dann weitergehen nach Winterberg(ixs-cup), Innerleithen(ixs-cup) und zuletzt bis Fort William in Schottland zum nächsten Weltcup.

Maribor
Am ersten Trainingstag war die Strecke am Morgen noch ziemlich rutschig, aber diese trocknete dann auch schon bald ab. An der Streckenführung wurde sehr wenig verändert, ausgenommen vor dem Zielsprung.

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New Zealand Nationals Racing N°3

Unser zu heisses Fahrzeug
Ein weiteres Rennen fand in Wellington statt nämlich die New Zealand National Championships. Dazu aber später.
Auf dem Weg nach Wellington fing unser Auto plötzlich an zu brennen. Trotz allen Versuchen den Brand zu löschen, brannte das ganze Auto komplett aus. Schlussendlich konnten wir noch unsere Bikes retten und unsere Kleider, der ganze Rest verbrannte, alle Ersatzteile, Reifen und vieles mehr.


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New Zealand Nationals Racing N°2

Martin Frei
Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Rennen in Tauranga, ging es nochmals nach Rotorua an ein weiteres Rennen der Newzealand Nationals. Die ganze Woche hindurch machten wir wieder die Singeltrails unsicher.
Die Strecke in Rotorua war vor allem auf Speed ausgelegt. Die Strecke war enorm hart zu fahren und man musste aufgrund des enormen Speeds in jedem Lauf 100 Prozent bei der Sache sein. Obwohl solche Speed Strecken nicht zu meinen Favoriten zählen, hatte ich immer viel Spass im Training und konnte meinen Speed von Lauf zu Lauf steigern, was ich vor allem meinem neuen GT Fury und das Ideal abgestimmte Akira Fahrwerk verdanken kann.

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New Zealand Nationals Racing N°1

Rotorua_3
Am 26. Januar verliess ich die kalte Schweiz und machte mich mit meinem Bike auf die Reise nach Neuseeland. Nach der 27 Stunden langen Reise bin ich dann endlich planmässig in Auckland angekommen. Das Abenteuer begann schon in Auckland, wo ich die erste Nacht auf der Hauptstrasse in Auckland City im Auto übernachtete. Durch die spezielle Lage meines Schlafplatzes und der Zeitumstellung, machte ich mich dann schon bald auf den Weg Richtung Rotorua beziehungsweise Tauranga wo ich mich mit anderen Fahrern traf. Dort verbrachte ich auch die vergangenen Tage mit Downhillen und Freeriden. Solch enorm schöne und anspruchsvolle Freeride Singletrails konnte ich noch nirgens zuvor finden. Man vergisst völlig die Zeit und die Anstrengung bei so viel Fahrspass.

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